Abo
  • Services:

Eigenmarke

Notebooksbilliger.de will PCs selbst bauen

Der Onlineshop Notebooksbilliger.de will eine eigene PC-Produktion in Deutschland aufbauen. Die PCs der angekündigten Eigenmarke will das Unternehmen demnach selbst fertigen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Bauteile kommen von Markenherstellern aus Asien, der Zusammenbau der PCs erfolgt in Sarstedt bei Hannover, kündigt Notebooksbilliger.de-Chef Arnd von Wedemeyer im Gespräch mit dem Tagesspiegel an: "Auf diese Weise sind wir näher am Markt und können schneller auf Trends reagieren". Bei vorgefertigten Geräten aus Fernost sei das schwieriger.

Stellenmarkt
  1. B&R Industrial Automation GmbH, Essen
  2. M-net Telekommunikations GmbH, München

Für die PCs der noch namenlosen Eigenmarke will Notebooksbilliger.de 500.000 bis 800.000 Euro in eine neue Fertigungsstraße investieren, die in einem Teil des Lagers in Sarstedt entstehen soll. Rund 20 Mitarbeiter sollen dort zum Start in der Produktion beschäftigt werden.

"Wir gehen davon aus, mit einigen tausend verkauften PCs im Monat zu starten", sagt Wedemeyer, der hofft, dass die Verkaufszahlen ins "Fünfstellige" wachsen.

Derzeit werden über den Onlineshop monatlich im Schnitt 45.000 Notebooks und 4.000 PCs verkauft. Die PCs der geplanten Eigenmarke sollen 300 bis 3.000 Euro kosten und mit speziellen Softwarepaketen ausgestattet sein. Den Namen der Eigenmarke sollen die Mitglieder von sozialen Netzwerken vorschlagen. Verkauft werden die Systeme dann über den Onlineshop und in Ladengeschäften des Unternehmens.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen
  2. 164,90€

p.sussmann 04. Nov 2010

Dann schlage ich wieder zu ;) Ich habe bisher 7 Notebooks oder PCs bei dem Laden gekauft...

Semper Fortis 08. Jul 2010

..ach... und die hatte Maxdata nicht???

Himmerlarschund... 08. Jul 2010

Wo liegt für dich der Unterschied? Dass die Teile zusammengekauft wurden, steht doch im...

Klowurst 08. Jul 2010

War doch klar das die gegen spielstarke Mannschaften kein Land sehen, total überbewertet...

die vorteile hier 07. Jul 2010

Solche Postings erinnern Komasäufer nur, das sie von dort gleich zu Alzheimer...


Folgen Sie uns
       


Sonos Beam im Hands on

Beam ist Sonos' erste smarte Soundbar und läuft mit Amazons Alexa. Im Zusammenspiel mit einem Fire-TV-Gerät kann dieses bequem mit Beam mit der Stimme bedient werden. Die Beam-Soundbar von Sonos kostet 450 Euro und soll am 17. Juli 2018 erscheinen.

Sonos Beam im Hands on Video aufrufen
Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

    •  /