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Call of Duty Black Ops: Licht, Entfernung und Explosionen

Für Fans mag es selbstverständlich sein, dass die Grafik von Call of Duty: Black Ops besser wird als die des Vorgängers – für Entwickler Treyarch ist es eine Herausforderung. Nun deutet das Team an, in welchen Bereichen der siebte Teil der Actionreihe mehr bieten wird.
/ Peter Steinlechner
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Tiefgehende Hintergrundinformationen verrät das Entwicklerstudio Treyarch nicht – aber immerhin deuten die Macher von Call of Duty: Black Ops im firmeneigenen Blog(öffnet im neuen Fenster) an, in welchen Bereichen sie die Grafik gegenüber dem Ende 2009 veröffentlichten Vorgänger optimiert haben. Zum einen sei das Beleuchtungssystem vollständig neu programmiert worden. Insbesondere soll jetzt ein System zum Streaming von Texturen integriert sein, das einen Level wie "Payback" ermögliche – was mutmaßlich stellvertretend für besonders große Umgebungen genannt wird.

Zum anderen haben die Entwickler nach eigenen Angaben die Möglichkeit, besonders glaubwürdig aussehende Figuren in den Ego-Shooter zu integrieren – jede Hautpore der Soldaten soll zu sehen sein. Zusätzlich habe man das Physiksystem überarbeitet sowie die Darstellmöglichkeiten für Dschungel, Wasser und Explosionen. Auch sei es jetzt besser möglich, Objekte in großer Entfernung auf dem Bildschirm darzustellen.

Call of Duty 7 Black Ops – Spielszenen von der E3 2010
Call of Duty 7 Black Ops – Spielszenen von der E3 2010 (05:19)

Bei Call of Duty: Black Ops kommt die IW Engine von Infinity Ward zum Einsatz, die wiederum – mehrfach grundlegend überarbeitet – auf der Quake-3-Engine (auch id Tech 3 genannt) basiert. Das Programm erscheint nach aktuellem Stand am 9. November 2010 für Windows-PC, Xbox 360 und Playstation 3.


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