Abo
  • Services:

Elena

Brüderle stoppt Speicherung von Mitarbeiterdaten

Seit dem 1. Januar sind die Arbeitgeber verpflichtet, die Entgeltdaten ihrer Beschäftigten an eine bei der Deutschen Rentenversicherung angesiedelte zentrale Speicherstelle zu übermitteln. Nun will Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die groß angelegte Speicherung der Arbeitnehmerdaten vorerst aussetzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) will die groß angelegte Speicherung von Arbeitnehmerdaten auf unbestimmte Zeit aussetzen. "Wir müssen verschärft über ein Moratorium nachdenken", sagte Brüderle dem Handelsblatt. Die Belastungen der öffentlichen Haushalte dürften durch dieses Verfahren nicht durch die Decke gehen. "Außerdem ist immer noch nicht klar, ob bei Teilen des Mittelstands tatsächlich eine Entlastung stattfindet", sagte der Minister.

Stellenmarkt
  1. Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen
  2. Ultratronik GmbH, Gilching bei München

Seit dem 1. Januar sind die Arbeitgeber verpflichtet, die Entgeltdaten ihrer Beschäftigten an eine bei der Deutschen Rentenversicherung angesiedelte zentrale Speicherstelle zu übermitteln. Das Vorhaben geht auf eine noch unter Rot-Grün eingesetzte Kommission unter Vorsitz von Peter Hartz zurück. Erklärtes Ziel war die Entbürokratisierung der Wirtschaft. Jedes Jahr stellen die drei Millionen Arbeitgeber in Deutschland etwa 60 Millionen Einkommensbescheinigungen in Papierform aus, die für Anträge auf bestimmte Sozialleistungen wie Arbeitslosen-, Wohn- oder Elterngeld erforderlich sind. Dieser Aufwand sollte durch den elektronischen Einkommensnachweis (Elena) erheblich verringert werden.

Wie aus Verbandskreisen verlautete, traf sich vergangene Woche eine Staatssekretärsrunde aus den beteiligten Ministerien und dem Kanzleramt, um eine "Bestandsaufnahme" zu erstellen. Dabei sei auf Kostenprobleme, aber auch auf datenschutzrechtliche Schwierigkeiten hingewiesen worden. [von Thomas Sigmund / Handelsblatt]



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,49€
  2. 2,99€
  3. 39,99€ (Release 14.11.)
  4. (-10%) 35,99€

xxxxxxxxxxxxxxx... 07. Jul 2010

k.T.

Anonymer Nutzer 06. Jul 2010

Thurn und Taxis ^^

Anonymer Nutzer 06. Jul 2010

Gehe auf die Straße. Quatsche mit normalen Menschen. "Versuche" mit diesen über Politik...

anonym 06. Jul 2010

Zitat: "Jedes Jahr stellen die drei Millionen Arbeitgeber in Deutschland etwa 60...

Neusprech 05. Jul 2010

Oder die 4 Prozent der FDP in den neuesten Umfragen zeigen Wirkung. Es wird wohl beides...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Test

Das X1 Extreme zeigt, dass auch größere Thinkpads gute Geräte sind. Es ist gerade in produktiven Anwendungen sehr flott und bringt die gewohnte Tastatur-Trackpoint-Kombination mit. Einziger Kritikpunkt: die träge Kühlleistung.

Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Test Video aufrufen
NGT Cargo: Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h
NGT Cargo
Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

Güterzüge sind lange, laute Gebilde, die langsam durch die Lande zuckeln. Das soll sich ändern: Das DLR hat ein Konzept für einen automatisiert fahrenden Hochgeschwindigkeitsgüterzug entwickelt, der schneller ist als der schnellste ICE.
Ein Bericht von Werner Pluta


    Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
    Flexibles Smartphone
    Samsung verspielt die Smartphone-Führung

    Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
    Eine Analyse von Tobias Költzsch

    1. Flexibles Display Samsungs faltbares Smartphone soll im März 2019 erscheinen
    2. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
    3. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display

    Interview Alienware: Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!
    Interview Alienware
    "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"

    Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
    Von Peter Steinlechner

    1. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden
    2. Dell Intel Core i9 in neuen Alienware-Laptops ab Werk übertaktet

      •  /