• IT-Karriere:
  • Services:

Mobile Werbung

Apple sperrt Google nicht aus

Kürzlich hat Apple die Lizenzbedingungen für Werbung in mobilen Applikationen so verändert, dass Entwickler kaum Google-Werbung integrieren können. Dennoch lässt Apple weiterhin auch neue Applikationen mit Fremdwerbung zu.

Artikel veröffentlicht am ,
Mobile Werbung: Apple sperrt Google nicht aus

Entgegen der Ankündigung, in iPhone- und iPad-Applikationen Google-Werbung nicht mehr zuzulassen, hat Apple bisher keine dieser Applikationen gesperrt. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Entwickler.

Stellenmarkt
  1. SIZ GmbH, Bonn
  2. SW Automation GmbH, Tettnang

Sie sagten, sie hätten sowohl neue Versionen bereits vorhandener Apps als auch neue, die Werbung von Fremdanbietern enthielten, problemlos in den App Store einstellen können. Apple hatte kürzlich seine Lizenzbedingungen für Entwickler von iPhone- und iPad-Applikationen dahingehend geändert, dass sie nur Werbung von unabhängigen Anbietern integrieren dürfen. Ein Werbenetzwerkbetreiber, "der zu einem Entwickler oder Anbieter von mobilen Endgeräten, mobilen Betriebssystemen oder Entwicklungsumgebungen gehört oder mit diesem verbunden ist und es sich dabei nicht um Apple handelt", könne aber nicht als unabhängig gelten. Das richtet sich durchaus gegen Google.

Das Vorgehen Apples mag in Zusammenhang stehen mit den Ermittlungen der Federal Trade Commission (FTC). Die Wettbewerbshüter wollen prüfen, ob Apples Geschäftspraktiken bei der Software für mobile Endgeräte wettbewerbsschädigend sind. Grund ist, dass Apple Softwareanbieter nach eigenem Gutdünken vom iPhone und dem iPad ausschließt. Außerdem prüft das US-Justizministerium, ob Apple mit seinem Onlinemusikshop iTunes das Wettbewerbsrecht verletzt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 27,99€
  2. (u. a. Far Cry 5 für 14,99€, Far Cry New Dawn für 17,99€, Far Cry für 3,99€)
  3. 11,49€
  4. 3,74€

dergenervte 04. Jul 2010

Sicher Predigten von Steve Jobs. Im Schlaf soll man die ja besonders gut aufnehmen.

die bösen 03. Jul 2010

Aus dem Golem_Bericht von damals: .... "Ohne Apples vorherige schriftliche Erlaubnis ist...

d3wd 03. Jul 2010

Hat es aber de-facto noch niemals gegeben. Vielleicht bist du verrückt. ~d3wd

noPäd 03. Jul 2010

Eigentlich schon traurig, dass man gegen die Bestimmungen verstoßen muss, um Ansatzweise...

nepumuk 02. Jul 2010

Richtig, und die Änderung der AGB in Verbindung mit der bisherigen Vorgehensweise Apps...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Generationenübergreifend arbeiten: Bloß nicht streiten
Generationenübergreifend arbeiten
Bloß nicht streiten

Passen Generation Silberlocke und Generation Social Media in ein IT-Team? Ganz klar: ja! Wenn sie ihr Wissen teilen, kommt am Ende sogar Besseres heraus. Entscheidend ist die gleiche Wertschätzung beider Altersgruppen und keine Konflikte in den altersgemischten Teams.
Von Peter Ilg

  1. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  2. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  3. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig

Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

Galaxy-S20-Serie im Hands-on: Samsung will im Kameravergleich an die Spitze
Galaxy-S20-Serie im Hands-on
Samsung will im Kameravergleich an die Spitze

Mit der neuen Galaxy-S20-Serie verbaut Samsung erstmals seine eigenen Isocell-Kamerasensoren mit hoher Auflösung, auch im Zoombereich eifert der Hersteller der chinesischen Konkurrenz nach. Wer die beste Kamera will, muss allerdings zum sehr großen und vor allem wohl teuren Ultra-Modell greifen.
Ein Hands on von Tobias Költzsch, Peter Steinlechner und Martin Wolf

  1. Micro-LED-Bildschirm Samsung erweitert The Wall auf 583 Zoll
  2. Nach 10 kommt 20 Erste Details zum Nachfolger des Galaxy S10
  3. Vorinstallierte App Samsung-Smartphones schicken Daten an chinesische Firma

    •  /