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Firmwareupdate

Sonys NEX-Kameras nehmen 3D-Panoramen auf

Sonys NEX-Hybridkameras können ab sofort Panoramafotos in 3D erstellen. Der Fotograf muss dazu nicht einmal ein Stativ verwenden, sondern führt die Kamera bei gedrücktem Auslöser nur über die Szenerie. Möglich macht die 3D-Funktion ein Firmwareupdate.

Nach dem Aktualisieren der NEX-Kameras besitzen sie einen neuen Menüpunkt namens "3D Sweep Panorama". Die Kameras nehmen im Sweep-Panoramamodus sowohl in der bisherigen 2D-Variante als auch in der neuen 3D-Funktion in hoher Geschwindigkeit Bilder auf, die intern verrechnet werden. Bislang wurden dabei nur die Bildanschlüsse zur Deckung gebracht. Im neuen 3D-Modus werden die Anschlussbereiche zwischen den aufgenommenen Bildern genutzt, um ein Stereo-3D- Bild zu errechnen. Genauere technische Daten zum Verfahren lieferte Sony bislang nicht.

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  • Sonys NEX-3 mit der 16-mm-Festbrennweite
  • NEX-3 mit 16-mm-Pancake-Linse an der Kamera, daneben das Einsteigerzoom (18-55 mm)
  • Angeschraubtes Einsteigerzoom an der NEX-3
  • NEX-3. Das Display kann nach oben und unten geschwenkt werden. Viele Bedienelemente gibt es nicht.
  • NEX-5 mit Festbrennweite
  • NEX-5 mit dem Blitz.
  • NEX-5 und das Schwenkdisplay
  • NEX-5 und das Schwenkdisplay
  • NEX-5 und Einsteigerzoom
  • Nur angedeutet: NEX-5 mit Reiseobjektiv. Die Kamera dürfte ausgefahren ziemlich frontlastig sein.
  • NEX-5 mit dem kleinen Einsteigerzoom.
NEX-3 mit 16-mm-Pancake-Linse an der Kamera, daneben das Einsteigerzoom (18-55 mm)

Die Fotos lassen sich auf Sonys Bravia-Fernsehern mit 3D-Funktion abspielen. Die Verknüpfung zwischen Fotoapparat und Displays gibt es auch bei Fujifilm. Dessen zweiäugige Digitalkamera Finepix Real 3D W1 nimmt Bilder mit zwei Objektiven und Sensoren auf. Betrachtet werden können sie wahlweise auf dem Kameradisplay oder auf Fujifilms 3D-tauglichem digitalem Bilderrahmen Real 3D V1. Ein Fernsehanschluss ist bislang nicht vorgesehen.

Das Update der NEX-Kameras bringt außerdem Verbesserungen bei schlechten Lichtverhältnissen sowie Bugfixes mit sich. Die neue Firmware 02 für die NEX-3 und die NEX-5 kann sofort heruntergeladen werden. Zum Aufspielen ist das Kamera-USB-Kabel, ein Windows- oder Mac-Rechner sowie ein voller Akku erforderlich.

Die Sony NEX-3 kostet mit einem 16-mm-Objektiv rund 500 Euro. Die NEX-5, die Videos im Gegensatz zur NEX-3 nicht mit 720p, sondern mit 1080p aufnimmt, kostet ab 600 Euro.


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Oeuviz 12. Jul 2010

Herrje ist das lustig. Da hat doch keiner von Euch die Kamera auch nur in der Hand...



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