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Robuste Drohne

Die AR.Drone ist 400 Gramm schwer und äußerst robust. Damit verzeiht das Fluggerät auch mal Unfälle durch den Piloten oder Verbindungsabbrüche. Verbindungsprobleme gab es häufiger und in diesem Fall setzt die AR.Drone zu einer unsanften Landung an. Sprich, die Rotoren schalten ab. In einer Situation hatte der Quadrocopter auf etwa 8 Metern Höhe Verbindungsprobleme und stürzte anschließend mit abgeschalteten Rotoren ab - ohne Schaden zu nehmen.

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Zu einem Absturz kommt es auch, wenn der Lithium-Polymer-Akku (LiPo) leer ist. Zwölf Minuten hält dieser. Bei einer Spannung unterhalb von 9 Volt schaltet die Automatik den Quadrocopter ab, um eine Tiefentladung zu verhindern.

  • Henri Seydoux der Firma Parrot zeigt im Berliner E-Werk die AR.Drone.
  • Im Hintergrund ist das Kamerabild der Drohne auf dem Fernseher zu sehen.
  • Die Software der Drohne stabilisiert sie.
  • AR.Drone
  • Positions-LEDs zeigen an, in welche Richtung der Quadrocopter schaut.
  • AR.Drone mit dem Schutz für Inneneinsätze
  • Draußen muss ohne Schutz geflogen werden.
  • Kamera in der Drohne
  • AR.Drone
  • Einer der vier Rotoren
  • AR.Drone
  • Ersatzakku
  • Akkuaustausch
  • Schwebeflug
  • AR.Drone
  • AR.Drone
Henri Seydoux der Firma Parrot zeigt im Berliner E-Werk die AR.Drone.

Die verwendeten Lithium-Polymer-Akkus lassen sich recht schnell tauschen, mitgeliefert wird aber nur einer. Weitere sind als Zubehör geplant. Auch Ersatzteile sollen verfügbar sein und es wird Erklärungen geben, die es auch ungeübten Bastlern erlauben, etwa Rotorblätter auszutauschen. Auch wenn die AR.Drone viel aushält, auf Reparaturen sollte sich der Anwender einstellen.

Das kurze Fliegen mit der AR.Drone macht viel Spaß und ihre Robustheit war erfreulich. Wer an Modellfliegerei interessiert ist und das Fliegen lernen will, findet einen einfachen Einstieg mit WLAN-Technik, ohne selbst bauen zu müssen. Die dahinterliegende Software der AR.Drone wird im Quellcode bereitgestellt, so dass der Hubschrauber erweitert werden kann.

Ob die geplanten Spiele allerdings viel Spaß machen, konnten wir noch nicht beurteilen. Die Verzögerungen des Kamerabildes dürften problematisch sein.

Parrots AR.Drone soll ab dem 18. August 2010 verfügbar sein und fast 300 Euro pro Stück kosten. Der Quadrocopter ist damit eine Alternative zu vielen Projekten wie etwa dem Mikrocopter, der sich mehr an Bastler wendet.

Wer plant, so einen Quadrocopter zu fliegen, sollte darauf achten, dass er eine Haftpflichtversicherung hat, die Schäden von entsprechenden Modellfliegern abdeckt. Ein Unfall kann sonst teuer werden. Die meisten Haftpflichtversicherungen schließen solche Schäden aus. Eine Modellhaftpflichtversicherung dürfte auch für die AR.Drone in Deutschland Pflicht sein.

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 AR.Drone ausprobiert: Quadrocopter mit dem iPhone fliegen
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Daruul 23. Aug 2010

Kabel? :P Entweder stinknormale Funkfernsteuerung wie es bei jedem Modellflugzeug benutzt...

Jajaachja 22. Jul 2010

Aber mit nem 25,- EUR Hubschrauber lässt sich schlecht der Nachbarin ins...

TomTomTomTomTom... 05. Jul 2010

Das was du mal gesehen hast was die ankündigung für das gerät. und hier ist das gerät...

Terrorist 05. Jul 2010

http://www.youtube.com/watch?v=SGD2q2vewzQ Terroristentool, dass ich nicht lach. Is...

Daruul 04. Jul 2010

EPIC FAIL, Kommentator bemerkt nicht, dass das Gerät von der Firma Parrot stammt und die...


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