Marktdaten 1. Quartal 2010

Preis für PC-Spiele um 18 Prozent gestiegen

Der Umsatz mit Computerspielen ist laut aktuellen Daten des BIU in Deutschland im 1. Quartal 2010 um ein Prozent gestiegen. Ein genauerer Blick zeigt, dass PC-Spiele zwar weniger Einheiten verkaufen - aber dass die Publisher aufgrund höherer Preise trotzdem mehr Umsatz erzielen.

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Rund 344 Millionen Euro hat die Spielebranche im 1. Quartal 2010 mit Spielen für PC, Konsolen, Handhelds und als Download erlöst, so der Bundesverband Interaktive Unterhaltung auf Basis von Daten des GfK Panel Services. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Umsatzwachstum um ein Prozent. Insgesamt hat die Branche 13,4 Millionen Einheiten Spiele verkauft. Der durchschnittliche Preis der in der Erhebung erfassten Software stieg um zwei Prozent auf 25,78 Euro.

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Besonders stark gestiegen ist der Preis von PC-Spielen: Er kletterte um 18 Prozent von durchschnittlich 15,10 auf 17,85 Euro. Damit konnte die Plattform beim Umsatz im 1. Quartal 2010 um 15 Prozent von 95 auf 110 Millionen Euro zulegen - obwohl statt 6,3 nur noch 6,2 Millionen Spiele einen Käufer fanden. Um rund acht Prozent gesunken ist hingegen der Preis von Konsolenspielen, der von durchschnittlich 38,79 auf 35,79 Euro zurückging. Ihr Umsatz lag bei konstant 179 Millionen Euro, rund 5,0 statt 4,6 Millionen Einheiten wurden abgesetzt.

Stark rückläufig sind alle Zahlen im Segment der Handhelds. Statt 2,5 fanden nur noch 2,2 Millionen Spiele für Nintendo DS und Playstation Portable einen Käufer - und das, obwohl die Preise von durchschnittlich 26,11 auf 25,20 Euro gesunken sind. Der Umsatz mit Handheldspielen ging um 15 Prozent von 66 auf 56 Millionen Euro zurück.

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