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Explosion zum Abschluss

In der Folge erledigen wir für LeBoyce eine Handvoll weiterer Aufträge, die alle fast identisch aufgebaut sind: zum Einsatzziel fahren und dort durch Druck auf die Allzwecktaste "F" eine Bombe entschärfen, Wanzen anbringen, eine Tür eintreten oder den Straßenkreuzer eines Gangsterbosses beschlagnahmen; das Vehikel dürfen wir dann immerhin selbst um ein paar Ecken lenken. Nervig: Anschießend müssen wir den langen Weg zu LeBoyce zu Fuß zurücklegen, weil wir unser eigenes Auto irgendwo in den Straßen zurückgelassen haben.

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Irgendwann ist endlich der letzte Einsatz im Tutorial geschafft, das Programm öffnet ein Menü: Wir dürfen entscheiden, ob wir in den Social District wollen - das einzige Gebiet, in dem Spieler nach Ablauf ihrer mitgelieferten 50 Onlinestunden immer kostenlos antreten dürfen - oder ob wir in den Financial District mit seinen Hochhäusern oder den etwas idyllischeren Waterfront District mit Hafen möchten. Wir entscheiden uns für Waterfront und werden vom Programm sofort mit der nächsten Wahl konfrontiert: Ob wir selbst eine Gruppe finden oder automatisch einer zugewiesen werden möchten?

Wir entscheiden uns für Letzteres - bekommen dann aber anders als erwartet keine Übersicht unserer neuen Freunde angezeigt, sondern stehen auf der Straße, die trotz der ganz anderen Gegend genau wie die im Tutorial aussieht: grau. APB verwendet die Unreal Engine, macht grafisch aber wenig her. Schick finden wir nur einige Autos, die von anderen Spielern oder dem Computer über die Straßen gesteuert werden.

Immerhin scheucht uns das Programm gleich weiter in die erste echte Mission. Wir sollen gemeinsam - als nicht näher bekanntes Team - einen Geldtransporter abholen und an eine bestimmte Stelle bringen. Per 3D-Marker ist der blaue Lkw schnell gefunden, ein paar Mitspieler steigen ein und fahren los. Von einem etwa drei Meter tiefen Graben lassen sie sich auf ihrem Weg zum Ziel nicht beeindrucken, der Transporter übersteht den Sturz ebenso wie unser hinterherplumpsendes Polizeiauto nahezu unbeschadet. Wenig später sind wir angekommen, die Mission ist ohne weitere Spannung als gewonnen abgehakt.

Zum Abschluss - die 60 Minuten sind eigentlich schon abgelaufen - sollen wir acht Feinde unter Zeitdruck ausschalten. Aber weil es gar nicht so einfach zu sein scheint, die Gegner im Großstadtdschungel zu finden, fahren wir einfach noch ein bisschen spazieren, bis nach einem weiteren kleinen Sturz unser Auto doch den Geist aufgibt und dann gleich zu explodieren droht: Wir schnappen unsere Waffe, feuern etwas frustriert auf die Reifen und sehen zum Abschluss unserer Tour immerhin eine schöne Explosion.

In der Rubrik "60 Minuten" nimmt Golem.de aktuelle Titel direkt nach der Veröffentlichung in der offiziellen Verkaufsversion für eine Stunde unter die Lupe - Auspacken und Installieren nicht eingerechnet. Einen Test kann dieser erste Eindruck nicht ersetzen. Er gibt aber Aufschluss darüber, was die Spieler nach dem Start erwartet.

 60 Minuten: APB - Hinfahren und "F" drücken
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Bady89 23. Aug 2010

Seltend so einen schlechten Spieler gesehen Man oh man .... Ich glaub demnächst mach ich...

penoso 04. Aug 2010

Ja das Spiel is wirklich grausam. Schon mehr lächerlich. 1 Woche gespielt und alles...

Vesk 04. Aug 2010

Ich habe das Game jetzt 6 Tage gespielt und kann es nicht mehr sehen. Ich habe in einer...

TeeTime 05. Jul 2010

Es ist sehr wichtig zu beachten, dass dieser Mod/Karte nicht von uns stammt! Die...

hastewasbistewas 03. Jul 2010

Ich schreib das mal so um, dass DU es auch verstehst: Kriecht MAN dem Publisher in den...


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