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Boycott BP bei Facebook

Admin glaubt nicht an versehentliche Abschaltung

Der Admin der Facebook-Seite Boycott BP hinterfragt die Darstellung von Facebook, nach der der Internetkonzern die Plattform versehentlich abgeschaltet hat. Golem.de sprach mit Lee Perkins über den Vorgang.

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Lee Perkins
Lee Perkins

Lee Perkins, der Administrator der Facebook-Seite Boycott BP, bezweifelt die Darstellung, dass die Facebook-Betreiber die Plattform versehentlich abgeschaltet haben.

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Perkins, der für den Boykott des britischen Erdöl- und Erdgaskonzerns BP eintritt und inzwischen über 745.500 Facebook-Unterstützer hat, sagte Golem.de, die Seite sei am Montag für circa 9 Stunden offline gewesen. Facebook habe sich nicht bei ihm gemeldet und ihm keine Erklärung für die Abschaltung gegeben.

Ein Facebook-Sprecher hatte Golem.de gestern gesagt, die Abschaltung sei ein Versehen gewesen: "Das Admin-Profil der Boycott-BP-Seite wurde durch einen Fehler von unseren automatischen Systemen abgeschaltet, was eine Löschung aller Inhalte verursachte. Nachdem wir uns das angesehen haben und sicher waren, dass das Profil durch einen Fehler entfernt wurde, ist es nun zusammen mit der Seite wiederhergestellt."

Die Darstellung deckt sich jedoch nicht mit dem, was Perkins Golem.de erzählte: "Die haben meinen Account abgeschaltet und dann 20 Minuten später den meiner Tochter. Es war höchst seltsam. Wir haben ihren Account genommen, um die Nachricht zu verbreiten, dass (Boycott BP) geschlossen wurde. Da wurde auch der Account meiner Tochter geschlossen." Konnte derselbe technische Zufallsfehler im Abstand von 20 Minuten zuerst die Abschaltung von Perkins' Account und dann die Abschaltung des Facebook-Zugangs seiner Tochter verursacht haben?

Robert Wine, ein BP-Sprecher, hatte CNN gesagt, dass der Konzern nichts mit der Abschaltung von Boycott BP zu tun hatte. Er sagte wörtlich: "Sobald wir darauf angesprochen wurden, haben wir uns mit Facebook in Verbindung gesetzt, und die haben ihren Fehler rückgängig gemacht."



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