Abo
  • Services:

Objektive

Dxo Optics Pro rechnet Fehler aus Digitalbildern heraus

Dxo hat für seine Rohdaten-Bildbearbeitungssoftware Optics Pro überarbeitet und neue Profile für zahlreiche Digitalkameras in Kombination mit passenden Objektiven vorgestellt. Damit können im Nachhinein Objektivfehler kameraspezifisch aus den Fotos herausgerechnet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Objektive: Dxo Optics Pro rechnet Fehler aus Digitalbildern heraus

DxO Labs hat für den Rohdatenkonverter DxO Optics Pro mehr als 60 neue Kamera-Objektiv-Kombinationen vorgestellt. Insgesamt gibt es nun schon über 2.000 Filter, die in einer Liste als PDF oder Excel-Datei von der Herstellerwebsite aus abrufbar sind.

Stellenmarkt
  1. Daimler AG, Sindelfingen
  2. AKKA GmbH & Co. KGaA, München

Die neuen Filter betreffen ausschließlich digitale Spiegelreflexkameras von Canon, Olympus, Nikon und Sony. Erfreulicherweise werden nicht nur Objektive dieser Anbieter, sondern auch einige von Drittherstellern wie Sigma, Tamron und Tokina unterstützt.

Dxo Optics Pro rechnet objektivspezifische Fehler aus den Bildern heraus. Dazu zählen Verzeichnungen, Randabschattungen, Unschärfen und Farbsäume. Selbst Volumenanamorphosen können herausgerechnet werden. Das Programm bekämpft das Sensorrauschen und berücksichtigt dabei die Eigenheiten der Kameras.

Dxo Optics Pro ist in zwei Varianten erhältlich, die sich nur darin unterscheiden, welche Kameras unterstützt werden. Die Standardversion ist dabei etwas günstiger und enthält vornehmlich preisgünstigere Kameras. Die Elite-Version enthält zahlreiche Profikameras. Der Hersteller bietet ein PDF zum Download an, das alle Kameras und Objektive listet, die unterstützt werden.

Dxo Optics Pro 6.2 für Windows und Mac OS X ist ab sofort erhältlich. Die Standard- und Eliteversion kosten 99 und 199 Euro.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 53,99€ statt 69,99€
  2. (-80%) 6,99€
  3. (-78%) 4,44€
  4. 4,99€

Misdemeanor 01. Jul 2010

Für mich ebenfalls, die neue Version unterstützt nun auch von mir verwendete...


Folgen Sie uns
       


Apple Watch 4 - Fazit

Die neue Apple Watch bleibt für uns das Maß aller Smartwatch-Dinge.

Apple Watch 4 - Fazit Video aufrufen
Gigabit: 5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei
Gigabit
5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei

Fast täglich hören wir Erklärungen aus der Telekommunikationsbranche, was 5G erfüllen müsse und warum sonst das Ende der Welt drohe. Wir haben die Konzerngruppen nach Interessenlage kartografiert.
Ein IMHO von Achim Sawall

  1. Fixed Wireless Access Nokia bringt mehrere 100 MBit/s mit LTE ins Festnetz
  2. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  3. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt

Probefahrt mit Tesla Model 3: Wie auf Schienen übers Golden Gate
Probefahrt mit Tesla Model 3
Wie auf Schienen übers Golden Gate

Die Produktion des Tesla Model 3 für den europäischen Markt wird gerade vorbereitet. Golem.de hat einen Tag in und um San Francisco getestet, was Käufer von dem Elektroauto erwarten können.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. 1.000 Autos pro Tag Tesla baut das hunderttausendste Model 3
  2. Goodwood Festival of Speed Tesla bringt Model 3 erstmals offiziell nach Europa
  3. Elektroauto Produktionsziel des Tesla Model 3 erreicht

Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
Apple Watch im Test
Auch ohne EKG die beste Smartwatch

Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Skydio R1 Apple Watch zur Drohnensteuerung verwendet
  2. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung
  3. Smartwatch Apple Watch Series 4 nur mit sechs Modellen

    •  /