Microsoft

Details zu Windows 8 entfleucht

Eine vertrauliche Präsentation für Microsoft-Partner zu Windows 8, die im Netz aufgetaucht ist, gewährt erste Einblicke in Microsofts Pläne für die kommende Version seines Betriebssystems.

Artikel veröffentlicht am ,

Die zunächst in einem bei Microsoft gehosteten, aber mittlerweile abgeschalteten Blog aufgetauchte Präsentation zu Windows 8 enthält zahlreiche Details zu Microsofts Plänen für die nächste Windows-Generation. Einen konkreten Zeitplan enthält die unter anderem bei Microsoft-Kitchen veröffentlichte Präsentation nicht.

Ein Passwort zum Einloggen soll bei Windows 8 nicht nötig sein. Microsoft setzt darauf, dass 2012 praktisch jeder Rechner über eine Kamera verfügt und will den Nutzer am Gesicht erkennen und automatisch einloggen. Ähnlich verfährt Microsoft schon bei seiner Bewegungssteuerung Kinect für die Xbox 360.

Nutzeraccounts in der Cloud

Nutzer werden bei Windows 8 aber weiterhin anhand eines Accounts identifiziert. Dabei will Microsoft den Wechsel zwischen Nutzeraccounts in Windows 8 beschleunigen und diese mit der Cloud verbinden. Dadurch wird es möglich, einem Nutzer an unterschiedlichen Rechnern und Geräten seine gewohnte Arbeitsumgebung zur Verfügung zu stellen. Zudem könnte der PC seinen Nutzer dann automatisch bei Websites anmelden. So soll letztendlich der Nutzer stärker im Mittelpunkt stehen, nicht sein Rechner wie bisher.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Energieeffizienz als Schlüssel für Windows 8 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Hango Pongo 26. Okt 2010

Nimm halt "Classic Shell" (Freeware) - dann sieht alles wieder aus wie XP !

amp amp nico 25. Okt 2010

made in china

üpdates 25. Okt 2010

und schön das es oft üpdates bis zur übernächsten Version gibt.

M_Kessel 25. Okt 2010

Zumindest läuft Windows 7 ganz gut. Ich lasse immer eine Version von Windows aus...

M_Kessel 25. Okt 2010

Unfug. Die Systeme wie Retinascan, Audioanalyser und Fingerabdruckscanner machen nur...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geschäftsethik bei Videospielen
Auf der Suche nach dem Wal

Das Geschäftsmodell von aktuellen Free-to-Play-Games nimmt das Risiko in Kauf, dass Menschen von Spielen abhängig werden. Eigentlich basiert es sogar darauf.
Von Evan Armstrong

Geschäftsethik bei Videospielen: Auf der Suche nach dem Wal
Artikel
  1. Silifuzz: Google sucht und findet per Fuzzing CPU-Fehler
    Silifuzz
    Google sucht und findet per Fuzzing CPU-Fehler

    Elektrische Defekte in CPUs können Daten und Ergebnisse beeinflussen, ohne dass dies zunächst auffällt. Google sucht diese nun per Fuzzing.

  2. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

  3. Smartphone: Oppo will eigene Chips bauen
    Smartphone
    Oppo will eigene Chips bauen

    Qualcomm könnte bald einen weiteren Kunden verlieren: Oppo soll eine eigene Chipproduktion für seine Top-Smartphones planen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /