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Eee Keyboard PC im Test: Couch-Surfen mit viel Licht und Schatten

Fazit: Nochmal, mit besserer Hardware bitte!

Was tut man mit dem Eee Keyboard PC? Mit Sicherheit nicht das, wozu das Gerät einlädt: auf dem Fernseher surfen und Freunden Fotos und Videos vorführen. Dazu ist der Rechner viel zu langsam. Und 549 Euro für Leistung, die noch unter der von aktuellen Netbooks liegt, sind dafür zu teuer.

  • Wie jedes Hochglanzplastik ein Schmutzmagnet
  • Der Touchscreen nimmt kaum Fingerabdrücke an.
  • Die Antenne ist groß, aber clever befestigt.
  • Das Display erklärt die möglichen Gesten selbst.
  • Die Chiclet-Tasten sind sehr präzise verarbeitet.
  • Asus macht der Windows-Desktop 'Spaß'.
  • Alle Ports an der Rückseite - aber kein Cardreader
  • Das kleine Display reicht für kurze Texte völlig aus.
  • Die Ansteuerung des Touchscreens steckt im Kabel unter schwarzer Folie
  • Der Akku ist das größte Bauteil, Platz für eine Festplatte gibt es nicht
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  • Nur 752 Punkte mit Cinebench
  • All das läuft nach einem Neustart - zuviel für Atom und 1 GByte RAM
Der Touchscreen nimmt kaum Fingerabdrücke an.

Dabei hat Asus eigentlich genau das richtig gemacht, woran viele Hersteller von Windows-Geräten fürs Wohnzimmer scheitern: Die Oberfläche ist leicht zu verstehen und beherrscht die wichtigsten Funktionen - auch auf dem Touchscreen. Das Design hebt sich ebenfalls ab, der "Lass mal ausprobieren"-Reflex, den Apple-Geräte so leicht hervorrufen, endet aber durch die mangelhafte Rechenleistung in Enttäuschung.

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Fürs Chefbüro, wo nur die Alutastatur und der Monitor auf dem Tisch stehen sollen, wäre der Rechner noch eine Alternative. Doch sobald eine komplexe Präsentation bearbeitet werden soll, wünscht sich die Führungskraft eben doch einen schnelleren Rechner. Und als Nettop-Ersatz für einfache Büroarbeiten ist das Keyboard dann doch wieder zu kostspielig.

Der HDMI-Funk per Ultra-Wideband, angeblich der technische Knackpunkt der Entwicklung, funktioniert besser als erwartet. Wenn Asus darin und in die Oberfläche schon viel investiert hat, bleibt nur eins zu hoffen: Ein Eee Keyboard PC mit einem sparsamen Dual-Core der Serien Core i3 oder i5, wie er in aktuellen Notebooks zu finden ist, eine große und fixe Festplatte sowie potente Grafik würden das Gerät deutlich aufwerten. Dann könnte man den Rechner auch zu Freunden für einen Videoabend mitnehmen. Nur sehr viel teurer dürfte der Tastaturcomputer auch mit dieser Ausstattung nicht werden.

Ein solcher Eee Keyboard PC 2.0 könnte dann wirklich eine praktische Maschine zum Couch-Surfen und für die Medienwiedergabe sein. Oder um auf dem Display schnell soziale Netzwerke und Mails zu kontrollieren, ohne erst ein Netbook aufklappen zu müssen. Ob Asus ein solches Gerät baut, ist aber noch nicht entschieden. Wünschenswert wäre es.

 Alles viel zu langsam und zu kurz

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coriandreas 03. Aug 2011

...Ne, ich bin kein ASUS-Mitarbeiter;-) Erstmal dachte ich: Nur fürs Texten (Word...

Omnomnom 06. Jul 2010

hört mal endlich auf alles mit dem iPad / iPod zu vergleichen... vor allem dann, wenn...

dumdideidum 01. Jul 2010

Innovativ? .. haste die das Ding mal angschaut? ...der Bildschirm ist hochkannt verbaut...

bandbrei 30. Jun 2010

0:18 im Video triffts recht genau...

dumdideidum 30. Jun 2010

Dieses Ding ist absolut fail...und die Argument dafür sind iwie keine...ja wireless hdmi...



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