Alles viel zu langsam und zu kurz

Asus' eigene Oberfläche bringt Komfort in Verbindung mit dem Touchscreen, aber sie schluckt auch Rechenleistung und Arbeitsspeicher: Um 180 MByte belegt die Anwendung, wenn sie auch benutzt wird. Zusammen mit den unsinnigen vorinstallierten Programmen wie den Yahoo Widgets und dem Virenscanner von Trend Micro wird der ohnehin schon schwachbrüstige Atom weiter ausgebremst.

  • Wie jedes Hochglanzplastik ein Schmutzmagnet
  • Der Touchscreen nimmt kaum Fingerabdrücke an.
  • Die Antenne ist groß, aber clever befestigt.
  • Das Display erklärt die möglichen Gesten selbst.
  • Die Chiclet-Tasten sind sehr präzise verarbeitet.
  • Asus macht der Windows-Desktop 'Spaß'.
  • Alle Ports an der Rückseite - aber kein Cardreader
  • Das kleine Display reicht für kurze Texte völlig aus.
  • Die Ansteuerung des Touchscreens steckt im Kabel unter schwarzer Folie
  • Der Akku ist das größte Bauteil, Platz für eine Festplatte gibt es nicht
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  • Nur 752 Punkte mit Cinebench
  • All das läuft nach einem Neustart - zuviel für Atom und 1 GByte RAM
Der Akku ist das größte Bauteil, Platz für eine Festplatte gibt es nicht
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So erreicht der Atom N270 nur 752 Punkte bei Cinebench R10/32, auf nicht mit Anwendungen zugekleisterten Netbooks erreicht er sonst um 830 Punkte. Auch die SSD ist mit maximal 40 MByte/s nicht von der schnellen Sorte, auch billige Notebookfestplatten erreichen heute das Doppelte.

Das alles führt dazu, dass beim Verwenden des Eee PC Keyboard stets Warten angesagt ist. Ob es um das Starten von Anwendungen geht, um mit Javascript und Flash gestaltete Webseiten oder die Vorschau im Fotoalbum - alles dauert viel zu lange. Das Herumspielen mit den vielen Funktionen des Geräts, wodurch sich erst der persönliche Nutzen erkennen lässt, macht so keinen Spaß.

Der Spaß ist auch schnell am Ende, wenn der Akku leer ist: Bei der Wiedergabe eines 720p-Videos über HDMI-Funk war das bei unserem Gerät nach zwei Stunden und acht Minuten der Fall. Beim Surfen und Installieren von Anwendungen hielt der Rechner drei Stunden und 14 Minuten durch.

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Das liegt an der hohen Leistungsaufnahme, die vor allem dem veralteten Chipsatz 945GSE anzulasten ist. Das Keyboard selbst nimmt mit der Funkbrücke bis zu 23 Watt unter Last auf, mit einem PC-Monitor per HDMI-Kabel noch 16 Watt. Auch der HDMI-Empfänger ist nicht besser: 9 Watt sind es im Betrieb, und auch wenn der Eee Keyboard PC ausgeschaltet ist, genehmigt sich der Empfänger fürs Nichtstun noch 6 Watt. Das widerspricht auch der EU-Verordnung, wonach Geräte im Standby seit 1. Januar 2010 maximal 1 Watt aufnehmen dürfen.

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 Guter HDMI-Funk, aber schlechte VideowiedergabeFazit: Nochmal, mit besserer Hardware bitte! 
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coriandreas 03. Aug 2011

...Ne, ich bin kein ASUS-Mitarbeiter;-) Erstmal dachte ich: Nur fürs Texten (Word...

Omnomnom 06. Jul 2010

hört mal endlich auf alles mit dem iPad / iPod zu vergleichen... vor allem dann, wenn...

dumdideidum 01. Jul 2010

Innovativ? .. haste die das Ding mal angschaut? ...der Bildschirm ist hochkannt verbaut...

bandbrei 30. Jun 2010

0:18 im Video triffts recht genau...



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