Durchdachte Oberfläche im Touch-Display

Das 5-Zoll-Display mit 800 x 480 Pixeln kennt drei Betriebsmodi. Wenn der Rechner ohne einen anderen Monitor benutzt wird, stellt die eingebaute Anzeige mit großen Icons eine von Asus entwickelte Oberfläche dar. Sie ist in mehreren Seiten mit Rubriken wie "Web" oder "Spaß" organisiert. Wer schon einmal ein modernes Smartphone mit Touchscreen benutzt hat, findet sich sofort zurecht.

  • Wie jedes Hochglanzplastik ein Schmutzmagnet
  • Der Touchscreen nimmt kaum Fingerabdrücke an.
  • Die Antenne ist groß, aber clever befestigt.
  • Das Display erklärt die möglichen Gesten selbst.
  • Die Chiclet-Tasten sind sehr präzise verarbeitet.
  • Asus macht der Windows-Desktop 'Spaß'.
  • Alle Ports an der Rückseite - aber kein Cardreader
  • Das kleine Display reicht für kurze Texte völlig aus.
  • Die Ansteuerung des Touchscreens steckt im Kabel unter schwarzer Folie
  • Der Akku ist das größte Bauteil, Platz für eine Festplatte gibt es nicht
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  • Nur 752 Punkte mit Cinebench
  • All das läuft nach einem Neustart - zuviel für Atom und 1 GByte RAM
Asus macht der Windows-Desktop 'Spaß'.
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Die Icons starten eigene Anwendungen innerhalb der Asus-Oberfläche. All das läuft unter dem vorinstallierten Windows XP, das sich aber nur beim Booten des Geräts zeigt - dabei übrigens im Querformat des Displays, danach wechselt der Rechner von selbst ins Hochformat.

Populäre Onlineanwendungen wie Flickr, Google Mail, ein Browser oder Skype sind direkt zugänglich. Der Internet Explorer 8 startet in einem reduzierten Modus, der etwas mehr Schirmfläche ermöglicht. Bei allen Programmen, die für das Display angepasst wurden, gibt es größere Scrollbalken, die sich gut treffen lassen. Sie verbergen, dass die inzwischen üblichen Smartphone-Gesten wie das Doppelklicken auf einen Text zum Vergrößern oder das Scrollen durch Wischen über das gesamte Display nicht funktionieren. Die Navigation im Browser durch das Wischen nach rechts oder links mit zwei Fingern funktioniert aber.

Ausgerechnet die am meisten benötigte Funktion auf kleinen Displays hat Asus aber nicht umgesetzt: Das Kneifen und Spreizen zum Zoomen funktioniert nicht.

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Einen per Kabel oder HDMI-Funk angeschlossenen Monitor oder Fernseher erkennt der Eee Keyboard PC von selbst. Er nutzt diesen dann als zweites Display, auf dem der Windows-Desktop erscheint. Der Touchscreen kann dabei zwei andere Betriebsmodi einnehmen: Entweder dient er als großes Touchpad mit virtuellen Maustasten. Oder er zeigt weiter seine Oberfläche an, mit der dann Windows-Anwendungen gestartet und ferngesteuert werden. Umgeschaltet wird zwischen diesen beiden Funktionen mit einem Icon am oberen Rand des Touchscreens.

Die Bedienung von üblichen Windows-Programmen über das interne Display hat Vor- und Nachteile. Beispielsweise ist die "Bild- und Fax-Anzeige" von Windows XP völlig veraltet und langsam. Andererseits lassen sich so bei einer Vorführung von Fotos für Freunde die Bilder ohne sichtbares Gefummel auf der Oberfläche des Fernsehers auswählen.

Das Konzept der gleichzeitigen Verwendung von zwei Displays hat - wie immer unter Windows - einen Nachteil: Der Touchscreen ist das "primary display". Ältere Anwendungen, insbesondere Spiele, die nur auf dem ersten Bildschirm laufen sollen, landen auf dem Touchscreen. Der verhindert das aber meist, indem sich die Asus-Oberfläche wieder in den Vordergrund schaltet. Das ergibt dann Fehlermeldungen.

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 Ganz schön warm und manchmal lautGuter HDMI-Funk, aber schlechte Videowiedergabe 
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coriandreas 03. Aug 2011

...Ne, ich bin kein ASUS-Mitarbeiter;-) Erstmal dachte ich: Nur fürs Texten (Word...

Omnomnom 06. Jul 2010

hört mal endlich auf alles mit dem iPad / iPod zu vergleichen... vor allem dann, wenn...

dumdideidum 01. Jul 2010

Innovativ? .. haste die das Ding mal angschaut? ...der Bildschirm ist hochkannt verbaut...

bandbrei 30. Jun 2010

0:18 im Video triffts recht genau...



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