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Eee Keyboard PC im Test: Couch-Surfen mit viel Licht und Schatten

Ganz schön warm und manchmal laut

Schon nach wenigen Minuten wird die Unterseite des Eee Keyboard PC so warm wie von einfachen Notebooks gewohnt. Die Tastatur selbst bleibt kühl. Das Verwenden auf den Oberschenkeln ist dabei noch nicht unangenehm. Warum der Rechner aber überhaupt als Schoßheizung dienen muss, ist unverständlich, immerhin verfügt er hinten rechts über einen Lüfter.

  • Wie jedes Hochglanzplastik ein Schmutzmagnet
  • Der Touchscreen nimmt kaum Fingerabdrücke an.
  • Die Antenne ist groß, aber clever befestigt.
  • Das Display erklärt die möglichen Gesten selbst.
  • Die Chiclet-Tasten sind sehr präzise verarbeitet.
  • Asus macht der Windows-Desktop 'Spaß'.
  • Alle Ports an der Rückseite - aber kein Cardreader
  • Das kleine Display reicht für kurze Texte völlig aus.
  • Die Ansteuerung des Touchscreens steckt im Kabel unter schwarzer Folie
  • Der Akku ist das größte Bauteil, Platz für eine Festplatte gibt es nicht
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  • Nur 752 Punkte mit Cinebench
  • All das läuft nach einem Neustart - zuviel für Atom und 1 GByte RAM
Wie jedes Hochglanzplastik ein Schmutzmagnet

Der ist nicht besonders laut, erzeugt aber je nach Last ein leichtes Rauschen bis zum deutlichen Pfeifen. Für eine ruhige Büroumgebung, wo der Rechner wie ein Nettop verwendet werden könnte, ist der Lüfter aber nicht störender als ein halbwegs leises Notebook.

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Im Wohnzimmer nervt ein anderer Lüfter viel mehr: Es steckt nämlich auch ein Ventilator in der HDMI-Empfangsbox. Dieser läuft immer, auch wenn keine Verbindung zum Eee Keyboard PC besteht. Aus anderthalb Metern Entfernung ist das Geräusch des Gebläses auch dank des dünnen und mitschwingenden Plastikgehäuses klar vernehmbar. Wer durch ältere Konsolen auch im Wohnzimmer schon gegen Lüfterlärm abgehärtet ist, wird sich nicht daran stören. Viele Menschen fühlen sich durch ein solches Dauergeräusch aber belästigt. In unserem Video zu diesem Test ist der Effekt absichtlich deutlich herausgestellt.

Die beiden Lärmquellen trüben den guten sensorischen Eindruck des Geräts. Die einzeln ins Gehäuse versinkenden Tasten im angesagten Chiclet-Design sind präzise geführt, ihr harter Anschlag ist Geschmackssache. Das Touchpad im Display ist leicht aufgeraut und nicht so anfällig für Fingerabdrücke wie bei anderen Geräten. Das gilt nicht für die Unterseite, sie ist genauso schnell verschmutzt wie bei allem, was mit "Klavierlack" beworben wird.

Einen Schacht zum Wechseln des Akkus sucht man auf der Rückseite des Eee Keyboard PC vergebens - der Akku ist fest verbaut. Weil die Bedienelemente nicht wie bei einem Notebook bei Transport geschützt sind - das Gerät also versehentlich eingeschaltet werden könnte -, hat Asus einen versenkten Schiebeschalter eingebaut. Nur damit lässt sich der Rechner komplett abschalten.

 Schickes Design und wenige SchnittstellenDurchdachte Oberfläche im Touch-Display 

eye home zur Startseite
coriandreas 03. Aug 2011

...Ne, ich bin kein ASUS-Mitarbeiter;-) Erstmal dachte ich: Nur fürs Texten (Word...

Omnomnom 06. Jul 2010

hört mal endlich auf alles mit dem iPad / iPod zu vergleichen... vor allem dann, wenn...

dumdideidum 01. Jul 2010

Innovativ? .. haste die das Ding mal angschaut? ...der Bildschirm ist hochkannt verbaut...

bandbrei 30. Jun 2010

0:18 im Video triffts recht genau...

dumdideidum 30. Jun 2010

Dieses Ding ist absolut fail...und die Argument dafür sind iwie keine...ja wireless hdmi...



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