Schickes Design und wenige Schnittstellen

Alles Alu - das ist der erste Eindruck des Eee Keyboard PC. Er ist dabei nicht mit dem inzwischen auch verfügbaren "Eee Keyboard" zu verwechseln, das für rund 20 Euro im ähnlichen Design keinen Computer mitbringt. Das Leichtmetall ziert beim Testgerät aber nur die Oberseite der Tastatur in Form einer zwei Millimeter starken Platte, die gebürstet und sonst entgratet ist. Die Unterschale besteht aus dem allgegenwärtigen schwarzen Hochglanzplastik, die Tasten sind aus einem weniger glatten Kunststoff.

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Was als Zweites auffällt: ganz schön schwer. Mit 1.130 Gramm wiegt der Rechner so viel wie manche Netbooks. Genau wie diese lässt er sich aber auch problemlos auf dem Schoß verwenden, vor allem, weil der Schwerpunkt durch den fehlenden Deckel nicht so weit hinten liegt wie bei Netbooks und Notebooks.

  • Wie jedes Hochglanzplastik ein Schmutzmagnet
  • Der Touchscreen nimmt kaum Fingerabdrücke an.
  • Die Antenne ist groß, aber clever befestigt.
  • Das Display erklärt die möglichen Gesten selbst.
  • Die Chiclet-Tasten sind sehr präzise verarbeitet.
  • Asus macht der Windows-Desktop 'Spaß'.
  • Alle Ports an der Rückseite - aber kein Cardreader
  • Das kleine Display reicht für kurze Texte völlig aus.
  • Die Ansteuerung des Touchscreens steckt im Kabel unter schwarzer Folie
  • Der Akku ist das größte Bauteil, Platz für eine Festplatte gibt es nicht
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  • Nur 752 Punkte mit Cinebench
  • All das läuft nach einem Neustart - zuviel für Atom und 1 GByte RAM
Alle Ports an der Rückseite - aber kein Cardreader

Sämtliche Schnittstellen sind hinten angebracht: 3 x USB 2.0, VGA, HDMI, Fast-Ethernet, Audio und Strom. Das war's tatsächlich schon, die Ausstattung ist sogar noch magerer als bei modernen Netbooks - es gibt keinen Cardreader. Ein externes Gerät, das hinten angesteckt wird, ist also für das schnelle Vorführen von Fotos nötig.

Was Asus bisher auf Messen nicht gezeigt hat, ist die bügelförmige Antenne, die für den HDMI-Funk und WLAN nach 802.11 b/g/n (nur 2,4 GHz) dient. Sie ragt hinten zwei Zentimeter aus dem Gehäuse und sieht nur wie eine Sollbruchstelle aus. In der Praxis geben die drei runden Steckverbinder auf Gewalteinwirkung schnell nach, die Antenne lässt sich dabei ohne Schäden leicht entfernen.

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Mit 12,5 x 10,5 x 2,5 Zentimetern ist der HDMI-Empfänger auf den ersten Blick etwas klobig. Seine Antennen stecken aber in der Schmalseite - er lässt sich also aufrecht stehend gut neben dem Fernseher verstecken. Hinter das TV gehört er aber nicht, da er freie Sicht zum Eee Keyboard benötigt.

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 Eee Keyboard PC im Test: Couch-Surfen mit viel Licht und SchattenGanz schön warm und manchmal laut 
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coriandreas 03. Aug 2011

...Ne, ich bin kein ASUS-Mitarbeiter;-) Erstmal dachte ich: Nur fürs Texten (Word...

Omnomnom 06. Jul 2010

hört mal endlich auf alles mit dem iPad / iPod zu vergleichen... vor allem dann, wenn...

dumdideidum 01. Jul 2010

Innovativ? .. haste die das Ding mal angschaut? ...der Bildschirm ist hochkannt verbaut...

bandbrei 30. Jun 2010

0:18 im Video triffts recht genau...



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