Bankdaten

EU und USA unterzeichnen neues Swift-Abkommen

EU und USA haben ein neues Swift-Abkommen zum Austausch von Bankdaten unterzeichnet, das aber noch vom Europäischen Parlament ratifiziert werden muss. Eine frühere Form des Abkommens war im Februar 2010 vom EU-Parlament abgelehnt worden.

Artikel veröffentlicht am ,

Bevor das neue Swift-Abkommen in Kraft treten kann, bedarf es der Zustimmung des EU-Parlaments. Es soll sich in seiner Plenarsitzungsreihe zwischen dem 5. und 8. Juli 2010 mit dem Thema befassen. Das Abkommen sei wichtig für die Terrorismusbekämpfung, heißt es von Seiten der derzeitigen EU-Ratspräsidentschaft Spanien.

Stellenmarkt
  1. IT-Spezialist (w/m/d) mit Schwerpunkt Dienstplanung
    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg-Eppendorf
  2. Trainee Softwareentwicklung (m/w/d)
    andagon people GmbH, Köln
Detailsuche

Das Abkommen erlaubt dem US-Finanzministerium Zugriff auf in Europa generierte Bankdaten, um darin nach terroristischen Aktivitäten zu suchen. In seiner geänderten Form berücksichtigt der Vertrag einige Bedenken der EU-Parlamentarier. Unter anderem werden die abgefragten Daten nun zunächst in Europa gefiltert.

Die Vereinbarung ist auf fünf Jahre angelegt. Bis dahin will Europa eine eigene Infrastruktur aufbauen. So lange soll die Datenentnahme durch die USA von der EU überwacht werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Meinereiners 29. Jun 2010

DOCH, es geht um Daten der Transaktionen, die in Europa hin- und hergeschoben werden und...

bämm 29. Jun 2010

blödsinn. selbstverständlich gelten datenschutzgesetze für die auch. "von sich aus...

Herbert Strasse 29. Jun 2010

Hier ein interessanter Artikel von der Financial Times: http://www.ftd.de/politik...

N0N4M3 29. Jun 2010

Den Ami's geht es doch um die totale Kontrolle, Terrorismus usw. ist nur ein Vorwand...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
US-Streaming
Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix

Wenn Netflix-Abonnenten das Abo kündigen, wird vor allem der hohe Preis sowie ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis als Grund dafür genannt.

US-Streaming: Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix
Artikel
  1. Elektro-SUV: Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen
    Elektro-SUV
    Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen

    Das Elektroauto Drako Dragon soll mit seinen vier Motoren eine Leistung von 1.470 kW entwickeln und 320 km/h Spitze fahren.

  2. Discovery+: Neues Streamingabo in Deutschland verfügbar
    Discovery+
    Neues Streamingabo in Deutschland verfügbar

    Während etwa Netflix oder Disney werbefinanzierte Varianten ihrer Abos planen, startet Discovery+ gleich mit einem solchen Dienst.

  3. Machine Learning: Die eigene Stimme als TTS-Modell
    Machine Learning
    Die eigene Stimme als TTS-Modell

    Mit Machine Learning kann man ein lokal lauffähiges und hochwertiges TTS-Modell der eigenen Stimme herstellen. Dauert das lange? Ja. Braucht man das? Nein. Ist das absolut nerdig? Definitv!
    Eine Anleitung von Thorsten Müller

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI RTX 3080 Ti Ventus 3X 12G OC 1.049€ • Alternate (u. a. Corsair Vengeance LPX 32 GB DDR4-3600 106,89€) • be quiet! Pure Rock 2 26,99€ • SanDisk microSDXC 400 GB 29€ • The Quarry + PS5-Controller 99,99€ • Samsung Galaxy Watch 3 119€ • Top-PC mit Ryzen 7 & RTX 3070 Ti 1.700€ [Werbung]
    •  /