Nintendo

Wii-Update entfernt Homebrew-Kanäle

Mit einem Softwareupdate für die Wii will Nintendo privaten Entwicklern und Schwarzkopierern das Handwerk legen. Wer das neue Wii Menu 4.3 einspielt, löscht damit unautorisierte Erweiterungen wie etwa Homebrew-Channels.

Artikel veröffentlicht am ,

Nintendo will mit dem Update der Wii-Bedienoberfläche seiner Spielekonsole primär Tüftler und Schwarzkopierer aussperren. Vom Nutzer mit Hilfe von Hacks hinzugefügte eigene Menüpunkte für unautorisierte Software werden nach dem Update entfernt und sind nicht mehr zugänglich.

Stellenmarkt
  1. (Senior) IT Controller (m/w/d)
    ALDI International Services SE & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  2. Solution Expert (m/w/d) Analytics
    EPLAN GmbH & Co. KG, deutschlandweit
Detailsuche

Modifizierte offizielle Kanäle, etwa der Check Mii Out Channel, müssen anschließend unter Umständen durch Herunterladen neu installiert werden. Wird nach dem Update ein "Wii Error:004" angezeigt, ist das laut Nintendo ein Hinweis darauf, dass das System versucht hat, unerlaubte Modifikationen zu laden. Modifizierte Savegames und Programme sollten dann entfernt werden, rät Nintendo.

Neue Funktionen bringt das Wii Menu 4.3 nicht, es soll aber die Systemleistung etwas verbessern. Was das genau bedeutet, wurde nicht mitgeteilt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Tobias Claren 06. Okt 2014

Aktuell bietet die Wii ein Update an, trotz vorhandener 4.3E. Ohne das Update...

Tobias Claren 06. Okt 2014

Hallo. Die Wii bietet immer noch ein Update an, obwohl 4.3E drauf ist. Was hat das zu...

NeoTiger 02. Jul 2010

Du bist ja nicht gezwungen das Update zu installieren. Lass deine Wii auf dem alten...

Nameless 25. Jun 2010

Wie soll man sich den Erfolg von Apple, Sony, Nintendo sonst erklären.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Hollywood und das Internet
Sind wir schon drin?

Die neue Dokuserie Web of Make Believe taucht auf Netflix in die Untiefen des Internets ein. So realistisch hat Hollywood das Netz jahrzehntelang nicht thematisiert.
Von Peter Osteried

Hollywood und das Internet: Sind wir schon drin?
Artikel
  1. Obi-Wan Kenobi Episode 4 bis 6: Darth Vader und das Imperium der Schwachköpfe
    Obi-Wan Kenobi Episode 4 bis 6
    Darth Vader und das Imperium der Schwachköpfe

    Dämliche Stormtrooper sind in Obi-Wan Kenobi noch das geringste Problem. Zum Ende hin ist die Star-Wars-Serie vor allem eines: belanglos. Achtung, Spoiler!
    Eine Rezension von Oliver Nickel

  2. Datenpanne: IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt
    Datenpanne
    IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt

    Die Tasche mit dem USB-Stick wurde über das darin ebenfalls enthaltene Smartphone geortet und gefunden.

  3. Logistik: Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen
    Logistik
    Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen

    Die Post will Pakettransporte von der Straße aufs Wasser verlagern. Das erste der Schiffe wird mit Solarstrom betrieben. In Zukunft sollen sie autonom fahren.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI 323CQRDE (WQHD, 165 Hz) 399€ • LG OLED 48C17LB 919€ • Samsung 980 PRO (PS5-komp.) 2 TB 234,45€ • Apple HomePod Mini 84€ • 16.000 Artikel günstiger bei Media Markt • MindStar (u. a. AMD Ryzen 7 5700G 239€, Samsung 970 EVO Plus 250 GB 39€ und Corsair Crystal 680X RGB 159€) [Werbung]
    •  /