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iPhone 4 im Test: Zeigt mehr und sieht mehr

Zwei Kameras und Facetime

Die Kamera war bislang eine der größten Schwachstellen des iPhone. Hier hat Apple nachgebessert. Jetzt gibt es eine Kamera vorne und eine hinten am Gerät. Letztere wird durch eine helle LED bei Bedarf unterstützt. Mit beiden Kameras können Fotos und Videos aufgenommen werden.

Die schon bisher vorhandene hintere Kamera kann jetzt Bilder mit 5 Megapixeln aufnehmen. Fotos macht das iPhone 4 in einer Auflösung von 2.592 x 1.936 Pixeln. Die Kamera ist etwas weitwinkeliger als die des 3GS. Nutzer müssen aufgrund der Positionierung der Kamera besser aufpassen, dass die eigenen Finger nicht mit im Bild sind. Bei gutem Licht sind aber für eine Handykamera durchaus ansehnliche Fotos möglich.

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  • iPhone 4 mit einer LED neben der Kamera
  • Unten befinden sich Mikrofon, Lautsprecher und der Anschluss für das iPod-Kabel. Auch ein VGA-Ausgang liegt auf diesem Anschluss auf.
  • Das iPhone 4 ist dünner als das 3GS (links). Trotzdem fühlt sich das 3GS dank der abgerundeten Kanten dünner an.
  • Der normale Sim-Kartenhalter passt nicht mehr.
  • Das iPhone 4 akzeptiert nur noch Micro-SIMs. Die kann sich der Nutzer aber zurechtschneiden.
  • iPhone 4 und darunter das iPhone 3GS
  • Die Lautstärkeregler sind nicht mehr in Form einer Wippe, sondern als einzelne Knöpfe vorhanden.
  • Kratzfestes Äußeres
  • Kleine Kamera neben dem Lautsprecher für Videotelefonie
  • Geschrumpft: Das Netzteil ist kleiner.
  • Das Display ist scharf.
  • Das rechte Display (iPhone 4) zeigt mehr Details auf kleinem Raum, ...
  • ... spiegelt aber genauso wie der Vorgänger.
  • Nebeneinander: 3GS links und 4 rechts.
  • Als Screenshot: Die folgenden Bilder haben die Dimensionen 960 x 640 und werden auf dem kleinen 3,5-Zoll-Display des iPhones angezeigt.
  • Kameraansicht: Links die Blitzkontrolle, rechts die Möglichkeit, auf die Frontkamera umzuschalten.
  • Facetime in iOS4. Nur aktiv auf einem iPhone 4.
  • Schön zu sehen: Die Schrift ist gut, das Album-Artwork ist hingegen nicht gut genug. Da kann auch iOS 4 nichts machen.
  • Ansicht eines Albums
  • Ansicht eines abgespielten Songs inklusive Liedtext
  • TV-Ausgangsoptionen im iOS 4
  • High-Res- und Low-Res-Icons. Wer genau hinsieht, bemerkt den Unterschied.
  • Weitere Icons: Vor allem das Amazon- und Deutsche-Bank-Symbol sind erkennbar schlechter.
  • Flight Control ohne iPhone-4-Anpassung, aber auf dem iPhone 4
  • Mit Anpassung auf dem iPhone 4
  • Die folgenden Beispielfotos sind in voller Auflösung abgelegt...
  • ... und, wenn nicht anders beschrieben, automatisch belichtet worden.
  • Hier wurde manuell eingegriffen.
  • Digitaler Zoom liefert keine guten Bilder.
  • Am Oranienplatz in Berlin
  • Diplomatenviertel. Gut zu sehen sind die Lichtreflexionen.
  • Zoofenster im Bau
  • Potsdam
  • Potsdam
  • Heftige Lensflares
  • Lensflares: Vor allem der rote Punkt stört.
  • Ohne direkte Sonne existiert das Problem mit den Lensflares nicht.
  • Automatische Belichtung
  • Erster Versuch, die Belichtung zu manipulieren.
  • Zweiter Versuch
  • Automatische Belichtung
  • Rauschen auf dem iPhone 4: Das Bild sieht nicht gut aus...
  • ... ist im Vergleich zum iPhone 3GS hier deutlich besser.
  • Apples iMovie-App ist eine der ersten, die ausschließlich mit dem iPhone 4 funktioniert.
  • Lokalisierungsabfrage in iMovie
  • Auswahl eines Grundthemas
  • Medien können aus der Bibliothek und von der Kamera übernommen werden.
  • Auswahl bereits gespeicherter Videos
  • Das Projekt...
  • ... und die Export-Optionen.
  • Bilderauswahl
  • Musikauswahl
  • Audio- und Videospur sowie die Voransicht
  • Übergänge können eingestellt werden.
  • Ein Übergang
  • Clipmanipulation
  • Clipmanipulation
  • Clipeigenschaften
  • Clips lassen sich per Drag & Drop umsortieren.
Die folgenden Beispielfotos sind in voller Auflösung abgelegt...

Kommt eine starke Lichtquelle allerdings von der Seite, überstrahlen deutlich sichtbare Lensflares große Teile des Bildes. Bei direkter Sonneneinstrahlung gibt es zusätzlich einen roten Punkt auf dem Bild.

In schummrigem, für das menschliche Auge völlig ausreichendem Licht, produziert die Kamera hohes Rauschen, was bei einer so kleinen Kamera aber zu erwarten ist. Im Vergleich zum iPhone 3GS sind die Bilder dennoch deutlich besser. Die integrierte LED hilft hier ein wenig in dunklen Bereichen. Bereits bei einem Motivabstand von etwa zwei Metern macht sich aber bemerkbar, dass der Blitz keinen großen Bereich ausleuchtet. Die LED steht auch im Videomodus zur Verfügung, ist aber hier dunkler als beim Fotografieren.

Die Automatik leistet gute Arbeit, neigt aber bei kontrastreichen Motiven zu Unterbelichtung, so dass der Nutzer manuell eingreifen sollte. Er muss dazu lediglich auf die entsprechende Stelle auf dem Display tippen, das war auch beim Vorgänger 3GS so. Bei sehr hohen Kontrasten klappt das nicht immer. Das enorm spiegelnde Display macht es zusätzlich schwer, das Motiv zu beurteilen, da der Nutzer auch sich selbst sieht. Den digitalen Zoom sollte der Nutzer nicht anwenden, denn, wie nicht anders zu erwarten, ist die Bildqualität damit einfach schlecht.

Einige nicht bearbeitete, mit dem iPhone 4 aufgenommene Bilder, haben wir in die Galerie eingebaut.

Facetime

Die zweite Kamera kommt vor allem bei der Videotelefonie mit Facetime zum Einsatz. Die Bedienung ist denkbar einfach: Der Nutzer schickt beim Telefonieren seinem Gesprächspartner eine Facetime-Einladung, der Eingeladene nimmt sie an. Anschließend wird die Frontkamera aktiviert und filmt die jetzt videotelefonierenden Nutzer. Sie sehen nicht nur das Gegenüber, sondern zur Überprüfung auch sich selbst. Auf Wunsch kann auch die Hauptkamera aktiviert werden, etwa um die Umgebung zu zeigen. Je nach Haltung des iPhones wird das Bild dabei gedreht.

Die Voraussetzungen für Facetime sind hoch. Beide Teilnehmer müssen ein Facetime-taugliches Telefon nutzen, derzeit kann das nur das iPhone 4. Außerdem müssen die Geräte ins WLAN eingebucht sein. Mobilfunk wird nur zur Initialisierung des Gesprächs gebraucht.

Facetime ist eine nette Funktion, die aber mangels Verbreitung derzeit kaum nutzbar ist. Das könnte sich ändern, wenn Apple - wie angekündigt - die Spezifikation offenlegt, so dass auch andere Gerätehersteller Facetime unterstützen können.

 Mehr Gewicht, weniger KratzerZubehör 

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Thunderangel 28. Dez 2010

Kauft euch ja nicht das iPhone 4 lieber zum 3GS greifen das ist 1000 mal besser! Habe...

DArgonet 01. Dez 2010

Warum wollen eigentlich alle immer ein Smart Phone haben. Ich kann es nicht...

Dargonet 01. Dez 2010

Zunächst, ich bin Fan von Android und dem apple iPhone. Zum einen bin ich z.b Apple...

PeaceDerWelt 05. Sep 2010

Zwingt euch jemand ein Handy zu kaufen mit dieser Überwachungsfunktion? Kauft euch...


CYBERBLOC / 25. Jun 2010

Ersteindruck: Apple iPhone 4



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