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Mehr Gewicht, weniger Kratzer

Beim Gewicht hat das iPhone 4 ein klein wenig zugelegt. Das iPhone 4 wiegt mit 137 Gramm zwei Gramm mehr als der Vorgänger. Der Unterschied ist aber so gering, dass er bei der Benutzung nicht auffällt.

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Das Gehäuse des iPhone 4 fühlt sich hochwertiger an als das des 3GS. Das Plastik der Rückseite ist fettabweisendem, aber spiegelndem Glas gewichen, der Rahmen selbst besteht aus mattem Metall. Die Konstruktion dürfte kratzfester sein, denn schon bei älteren iPhones war vor allem die Rückseite nach einiger Zeit mit Kratzern übersät, während das Frontglas nur wenige Spuren der Benutzung zeigte.

  • iPhone 4 mit einer LED neben der Kamera
  • Unten befinden sich Mikrofon, Lautsprecher und der Anschluss für das iPod-Kabel. Auch ein VGA-Ausgang liegt auf diesem Anschluss auf.
  • Das iPhone 4 ist dünner als das 3GS (links). Trotzdem fühlt sich das 3GS dank der abgerundeten Kanten dünner an.
  • Der normale Sim-Kartenhalter passt nicht mehr.
  • Das iPhone 4 akzeptiert nur noch Micro-SIMs. Die kann sich der Nutzer aber zurechtschneiden.
  • iPhone 4 und darunter das iPhone 3GS
  • Die Lautstärkeregler sind nicht mehr in Form einer Wippe, sondern als einzelne Knöpfe vorhanden.
  • Kratzfestes Äußeres
  • Kleine Kamera neben dem Lautsprecher für Videotelefonie
  • Geschrumpft: Das Netzteil ist kleiner.
  • Das Display ist scharf.
  • Das rechte Display (iPhone 4) zeigt mehr Details auf kleinem Raum, ...
  • ... spiegelt aber genauso wie der Vorgänger.
  • Nebeneinander: 3GS links und 4 rechts.
  • Als Screenshot: Die folgenden Bilder haben die Dimensionen 960 x 640 und werden auf dem kleinen 3,5-Zoll-Display des iPhones angezeigt.
  • Kameraansicht: Links die Blitzkontrolle, rechts die Möglichkeit, auf die Frontkamera umzuschalten.
  • Facetime in iOS4. Nur aktiv auf einem iPhone 4.
  • Schön zu sehen: Die Schrift ist gut, das Album-Artwork ist hingegen nicht gut genug. Da kann auch iOS 4 nichts machen.
  • Ansicht eines Albums
  • Ansicht eines abgespielten Songs inklusive Liedtext
  • TV-Ausgangsoptionen im iOS 4
  • High-Res- und Low-Res-Icons. Wer genau hinsieht, bemerkt den Unterschied.
  • Weitere Icons: Vor allem das Amazon- und Deutsche-Bank-Symbol sind erkennbar schlechter.
  • Flight Control ohne iPhone-4-Anpassung, aber auf dem iPhone 4
  • Mit Anpassung auf dem iPhone 4
  • Die folgenden Beispielfotos sind in voller Auflösung abgelegt...
  • ... und, wenn nicht anders beschrieben, automatisch belichtet worden.
  • Hier wurde manuell eingegriffen.
  • Digitaler Zoom liefert keine guten Bilder.
  • Am Oranienplatz in Berlin
  • Diplomatenviertel. Gut zu sehen sind die Lichtreflexionen.
  • Zoofenster im Bau
  • Potsdam
  • Potsdam
  • Heftige Lensflares
  • Lensflares: Vor allem der rote Punkt stört.
  • Ohne direkte Sonne existiert das Problem mit den Lensflares nicht.
  • Automatische Belichtung
  • Erster Versuch, die Belichtung zu manipulieren.
  • Zweiter Versuch
  • Automatische Belichtung
  • Rauschen auf dem iPhone 4: Das Bild sieht nicht gut aus...
  • ... ist im Vergleich zum iPhone 3GS hier deutlich besser.
  • Apples iMovie-App ist eine der ersten, die ausschließlich mit dem iPhone 4 funktioniert.
  • Lokalisierungsabfrage in iMovie
  • Auswahl eines Grundthemas
  • Medien können aus der Bibliothek und von der Kamera übernommen werden.
  • Auswahl bereits gespeicherter Videos
  • Das Projekt...
  • ... und die Export-Optionen.
  • Bilderauswahl
  • Musikauswahl
  • Audio- und Videospur sowie die Voransicht
  • Übergänge können eingestellt werden.
  • Ein Übergang
  • Clipmanipulation
  • Clipmanipulation
  • Clipeigenschaften
  • Clips lassen sich per Drag & Drop umsortieren.
iPhone 4 und darunter das iPhone 3GS

Dafür kommt jetzt häufiger das Bedürfnis auf, Display und Rückseite zu reinigen. Dank des fettabweisenden Displays geht das aber schnell.

In den Metallrahmen eingelassen wurden alle Knöpfe des iPhone 4. Statt der Lautstärkewippe gibt es jetzt zwei Knöpfe zum Einstellen der Lautstärke. Sie wirken, wie die übrigen Knöpfe, deutlich haltbarer.

Eingearbeitet in das Gehäuse sind zudem zwei Mikrofone, eines unten zum Sprechen, ein weiteres, um Störquellen zu erkennen und auszufiltern. Auch andere Smartphones können das, bei Apple ist das aber neu. Beim Test fuhren wir mit dem iPhone 4 U-Bahn. Stationsansagen, quietschende Radsätze und Motorengeräusche hörte der iPhone-Nutzer - nicht aber sein Gesprächspartner in der Redaktion. Dank der Geräuschunterdrückung klang der iPhone-4-Nutzer allerdings, als würde er in einen Eimer sprechen.

Der Lautsprecher zum Freisprechen befindet sich am unteren Ende des Geräts, während der Lautsprecher fürs Ohr auf der Vorderseite oben liegt. Die Position von Mikrofon und Lautsprecher unten hat Apple beim iPhone 4 gegenüber dem 3GS getauscht. Den Helligkeitssensor hat Apple über dem Lautsprecher positioniert.

Neu ist der an der Seite befindliche SIM-Kartenslot. Er kann nur Micro-SIMs (dritte Generation, 3FF) aufnehmen. Wer keine hat, hat aber auch kein großes Problem: Ein Griff zur Schere, und schon ist in wenigen Minuten eine Micro-SIM aus einer normalen Mini-SIM geschnitten. Zu beachten ist nur, dass an allen Seiten etwas abgeschnitten werden muss.

Mit der neuen Bauform ändert sich auch das Verhalten des Vibrationsalarms. Das iPhone 4 vibriert nicht mehr so stark wie das iPhone 3GS. Das ist schlecht für Nutzer, die ihre Umgebung ungern stören. Auch als Wecker etwa auf einem Tisch funktioniert die Vibration des 4er Modells nicht mehr so gut. Von Vorteil ist aber, dass das iPhone 4 durch die geringere Vibration weniger auf dem Tisch umherwandert und gegebenenfalls herunterfällt.

 Scharfes DisplayZwei Kameras und Facetime 
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Thunderangel 28. Dez 2010

Kauft euch ja nicht das iPhone 4 lieber zum 3GS greifen das ist 1000 mal besser! Habe...

DArgonet 01. Dez 2010

Warum wollen eigentlich alle immer ein Smart Phone haben. Ich kann es nicht...

Dargonet 01. Dez 2010

Zunächst, ich bin Fan von Android und dem apple iPhone. Zum einen bin ich z.b Apple...

PeaceDerWelt 05. Sep 2010

Zwingt euch jemand ein Handy zu kaufen mit dieser Überwachungsfunktion? Kauft euch...


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