Abo
  • IT-Karriere:

Grafische Bildersuche

iPhone durchblättert Bilder in 3D

See-Fish hat mit See-View eine iPhone-Applikation im Programm, die eine optische Bildersuche ermöglichen soll. Die Anwendung zeigt Flickr-Fotos gruppiert nach Farben und Formen in einem dreidimensionalen Raum an.

Artikel veröffentlicht am ,
Grafische Bildersuche: iPhone durchblättert Bilder in 3D

Große Bildermengen zu durchsuchen ist für den Benutzer schwer und setzt eine detaillierte Verschlagwortung der Bilder oder einen großen Leuchttisch mit vielen Bilderminiaturen voraus. Einen anderen Weg geht See-View. Der Anwender kann damit seine Bilder auf Flickr nach optischen Kriterien durchblättern.

Stellenmarkt
  1. Gamomat Development GmbH, Berlin
  2. Rational AG, Landsberg am Lech

Zunächst analysiert die Software die Fotos des Anwenders auf Flickr - zum Beispiel albumweise. Sie werden danach als Cluster angeordnet, wobei See-View vornehmlich nach Farben zu unterscheiden versucht. Nach Angaben der Entwickler kann See-View auch grobe Formen erkennen und gruppieren.

Auf dem iPhone-Display lassen sich die Fotogruppen dann zoomen, drehen und wenden, wobei das markierte Foto den Angelpunkt darstellt. Durch diese Anordnung können viel mehr Bilder gleichzeitig dargestellt werden als mit einer zweidimensionalen Ansicht.

  • See-View - 3D-Ansicht der Bilder
  • See-View - Konfiguration
  • See-View - Vollbildansicht
  • See-View - 3D-Ansicht der Bilder
  • See-View - Konfiguration
See-View - 3D-Ansicht der Bilder

Die Fotos können natürlich auch in voller Größe betrachtet und zum Beispiel per E-Mail verschickt werden. Nach Angaben des Herstellers wird derzeit an einer Version für das iPad gearbeitet, die den größeren Bildschirm nutzen soll.

See-View ist in Apples App Store erhältlich und kostet 2,39 Euro.

Google hat mit dem Image Swirl eine ähnliche Bildersuche im Angebot. Hier werden die Bilder allerdings zweidimensional in den althergebrachten Miniaturen angezeigt, doch die Verbindungslinien dazwischen zeigen Varianten und inhaltlich ähnliche Abbildungen im Kontext an. Die von Google als Bildcluster bezeichnete Darstellungsform befindet sich noch im Brutkasten - den sogenannten Google Labs des Suchmaschinenherstellers.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 469,00€
  2. (u. a. Ryzen 5-2600X für 184,90€ oder Sapphire Radeon RX 570 Pulse für 149,00€)
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

dergenervte 23. Jun 2010

Erleuchte uns! Ok, ich wollte schon immer mal meine Bilder nach Farben sortieren, aber...

Trollversteher 23. Jun 2010

Ich weiß nicht, ob es mir das Wert wäre... Da wird man doch komplett Wahnsinnig - bin...


Folgen Sie uns
       


Festo Bionic Softhand und Softarm angesehen

Die Bionic Softhand ist ein robotischer Greifer, der der menschlichen Hand nachgebildet ist. Das Unternehmen Festo präsentiert sie auf der Hannover Messe 2019.

Festo Bionic Softhand und Softarm angesehen Video aufrufen
Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus
  2. Ingolstadt Audi vernetzt Autos mit Ampeln
  3. Wasserkühlung erforderlich Leistungshunger von Auto-Rechnern soll stark steigen

Motorola One Vision im Hands on: Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro
Motorola One Vision im Hands on
Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro

Motorola bringt ein weiteres Android-One-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung verwendet viel Samsung-Technik und hat ein sehr schmales Display. Die technischen Daten sind für diese Preisklasse vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Moto G7 Power Lenovos neues Motorola-Smartphone hat einen großen Akku
  2. Smartphones Lenovo leakt neue Moto-G7-Serie

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /