Abo
  • Services:
Anzeige
Skypekit: Skype ohne Skype

Skypekit

Skype ohne Skype

Mit dem Skypekit bietet Skype ein neues Entwicklerkit an, mit dem sich Skype in eigene Applikationen und Geräte integrieren lässt. Der Skype-Client wird dann nicht mehr benötigt.

Das Skypekit ist einer Art Skype-Bibliothek, mit der sich die Kommunikationssoftware in Geräte und Applikationen Dritter einbetten lässt. So lassen sich alternative Skype-Clients bauen, ohne dass Nutzer Skype-eigene Clientsoftware installieren müssen. Dabei hat Skype sowohl den Desktop als auch mobile Endgeräte im Blick.

Anzeige

Das Skypekit wird zunächst in einer geschlossenen Betaversion zur Verfügung gestellt- Interessierte können sich unter developer.skype.com um eine Teilnahme am Betaprogramm bewerben. Sie werden aber mit einem Betrag von unter 20 US-Dollar für die Aufnahme ins Betaprogramm zur Kasse gebeten. Bevor eine Applikation mit dem Skypekit veröffentlicht werden darf, ist zudem eine Qualitätsprüfung obligatorisch, die ebenfalls bezahlt werden muss. Für manche Applikationen will Skype seine Software auch gar nicht zur Verfügung stellen, beispielsweise Glücksspiel und Pornografie.

Ab 23. Juni 2010 will Skype zudem Herstellern von Unterhaltungselektronik das Skypekit anbieten. Dabei soll das Entwicklerpaket für Windows und Mac OS X auf dem Desktop in wenigen Wochen verfügbar sein. Für Unterhaltungselektronik gibt es eine Linux-Version des Skypekits.

Das Skypekit stellt diverse APIs zur Verfügung, um auf Skype-Funktionen zuzugreifen, einschließlich Sprach- und Videotelefonaten sowie Instant Messaging. Auch Skypes Sprachcodec Silk ist Bestandteil des Entwicklerpakets.

Entwickler, die das Skypekit nutzen, können ihre Software mit dem Label "Plugged into Skype" vermarkten. Eine webbasierte Lösung gibt es derzeit nicht, Skype erteilt dieser aber auch keine generelle Absage. Als Anbieter mit Erfahrung in Software für Desktops und mobile Geräte sei es aber logisch, mit solchen Lösungen zu beginnen. Das bestehende öffentliche Skype-API soll parallel bestehen bleiben.


eye home zur Startseite
The S_A_S 28. Nov 2010

Also mein Wave gibt da klar 2 aus und nicht 1,9999!

developer 24. Jun 2010

Nicht direkt erledigt, aber zumindest ein erfolgreicher Bruteforceangriff wird...

Me00 23. Jun 2010

Zumindest kann man die chat-funktionen und verwaltung in pidgin integrieren, natürlich...

Votum 23. Jun 2010

Skype hat den Trend erkannt und weitet sein Botnet nun auch auf Handys und Mobile Geräte...

Bill Gates 23. Jun 2010

Mehr braucht keine Mensch - alle wichtigen Protokolle (ICQ,AIM,Google Talk,Facebook...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. EOS GmbH Electro Optical Systems, Krailling bei München
  2. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Fürstenfeldbruck
  3. JERMI Käsewerk GmbH, Laupheim-Baustetten
  4. Volkswagen AG, Berlin


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. ab 129,99€
  2. 2,99€
  3. 6,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Docsis 3.1

    AVM arbeitet an 10-GBit/s-Kabelrouter

  2. Upspin

    Google-Angestellte basteln an globalem File-Sharing-System

  3. Apple Park

    Apple bezieht das Raumschiff

  4. Google Cloud Platform

    Tesla-Grafik für maschinelles Lernen verfügbar

  5. Ryzen

    AMDs Achtkern-CPUs sind schneller als erwartet

  6. Deutsche Glasfaser

    Gemeinde erreicht Glasfaser-Quote am letzten Tag

  7. Suchmaschine

    Google macht angepasste Site Search dicht

  8. Hawkspex mobile

    Diese App macht das Smartphone zum Spektrometer

  9. Asus Tinker Board im Test

    Buntes Lotterielos rechnet schnell

  10. Netflix

    Ein Stethoskop für mehr Freiheit und Sicherheit



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Apple: Planet der affigen Fernsehshows
Apple
Planet der affigen Fernsehshows
  1. Noch 100 Tage Unitymedia schaltet Analogfernsehen schrittweise ab
  2. Streaming Vodafone GigaTV ermöglicht Fernsehen unterwegs
  3. Kabelnetz Unitymedia hat neue Preise für Internetzugänge

Mobile-Games-Auslese: Schiffbruch auf der Milchstraße für mobile Spieler
Mobile-Games-Auslese
Schiffbruch auf der Milchstraße für mobile Spieler

München: Wie Limux unter Ausschluss der Öffentlichkeit zerstört wird
München
Wie Limux unter Ausschluss der Öffentlichkeit zerstört wird
  1. Fake News Für Facebook wird es hässlich
  2. Nach Angriff auf Telekom Mit dem Strafrecht Router ins Terrorcamp schicken oder so

  1. Re: Böse Drogen!

    Arsenal | 16:21

  2. Re: "Zertifizierung als Linux-Administrator"

    bjs | 16:17

  3. Mal sehen wann der Zenit erreicht ist

    Mopsmelder500 | 16:16

  4. Re: Leider ein weiteres google Produkt

    Mithrandir | 16:15

  5. Re: Erfahrungsbericht aus der echten Praxis...

    PiranhA | 16:14


  1. 16:33

  2. 16:23

  3. 16:12

  4. 15:04

  5. 15:01

  6. 14:16

  7. 13:04

  8. 13:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel