Mobiles Internet

FCC will Frequenzen von Satellitentelefonie umwidmen

Die Federal Communication Commission will einen Teil des US-Funkspektrums für Satellitentelefonie umwidmen. Es könne effizienter genutzt werden, wenn es für Breitbandinternet zur Verfügung stünde, begründet die Behörde. Die Maßnahme ist Teil eines Plans zur Förderung von schnellem Internet über Funk.

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Mobiles Internet: FCC will Frequenzen von Satellitentelefonie umwidmen

Die US-Regulierungsbehörde Federal Communication Commission (FCC) will einen Teil des Funkspektrums, das bisher für Satellitentelefonie reserviert war, umwidmen. Die Frequenzen, die derzeit für Mobile Satellite Service (MSS) reserviert sind, sollen künftig für mobiles Breitbandinternet genutzt werden.

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Die FCC begründet den Vorstoß damit, dass das für MSS reservierte Frequenzspektrum derzeit nur wenig genutzt werde. Es sei deshalb effizienter, es für mobiles Breitbandinternet zur Verfügung zu stellen. MSS soll allerdings nicht abgeschaltet werden. Das FCC will lediglich eines von drei Bändern für mobiles Internet bereitstellen. Inhabern einer MSS-Lizenz will die FCC zudem die Möglichkeit einräumen, ungenutzte Frequenzen an Dritte zu vermieten.

Die Maßnahme gehört zu dem im März 2010 verkündeten National Broadband Plan. Im Rahmen dieses Plans will die FCC in den kommenden fünf Jahren 300 Megahertz für mobiles Breitbandinternet zur Verfügung stellen. Bis 2020 sollen noch einmal 200 Megahertz hinzukommen.

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