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Flash Player für Android, WebOS und Blackberry ist fertig

Adobe hat den Flash Player 10.1 für mobile Endgeräte fertiggestellt. Es ist die erste Version des Flash Players, die für Geräte mit Android, Blackberry, WebOS sowie in Zukunft für Windows Phone, LiMo, MeeGo und Symbian zur Verfügung stehen wird.

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Smartphones: Flash Player für Android, WebOS und Blackberry ist fertig

Zwar wurde der "Flash Player 10.1 for Mobile" offiziell freigegeben, heruntergeladen werden kann die Software aber erst später. Der mobile Flash Player steht Geräteherstellern ab sofort zur Verfügung, Nutzer müssen sich noch etwas gedulden.

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So soll der Flash Player 10.1 für Android zusammen mit der kommenden Android-Version 2.2 alias Froyo über den Android Market zum Download angeboten werden. Dort wird weiterhin nur die Betaversion des Flash Players angeboten.

Darüber hinaus soll der Flash Player 10.1 in den kommenden Monaten vorinstalliert auf diversen Geräten ausgeliefert sowie als Over-the-Air-Download auf ältere Geräte verteilt werden. Wann die Software für das eigene Gerät zur Verfügung steht, hängt damit zunächst vom Gerätehersteller und dann vom Mobilfunknetzbetreiber ab.

Adobe hat den Flash Player für den Einsatz auf mobilen Endgeräten in wesentlichen Punkten überarbeitet. So werden neue Eingabemethoden unterstützt, um eine Bedienung auf Touchgeräten zu ermöglichen, und Beschleunigungssensoren genutzt, um Flash-Inhalte an eine horizontale oder vertikale Darstellung anzupassen. Zudem bietet der Flash Player Smart Zooming an, womit sich Flash-Applikationen auf die volle Displaygröße vergrößern lassen.

Ganz wesentlich war darüber hinaus die Zusammenarbeit mit Chipherstellern, um eine per Hardware beschleunigte Wiedergabe von Videos zu ermöglichen, denn die CPUs der mobilen Geräte sind dazu in aller Regel zu schwach. Zudem lassen sich so auch akzeptable Akkulaufzeiten erreichen.

Dazu sollen auch weitere Stromsparfunktionen beitragen: Dank Smart Rendering laufen Flash-Inhalte nur dann ab, wenn sie auch auf dem Display sichtbar sind. Schaltet ein Gerät den Bildschirmschoner an, verlangsamt auch Flash die Ausführung, um den Akku zu schonen. Flash-Inhalte, die zu viel Ressourcen verbrauchen, soll der Flash Player in ihre Schranken weisen und dank einer automatischen Speicherreduktion deutlich weniger RAM belegen.



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Marph 19. Jul 2010

Dem kann ich mich als Flash Entwickler vollständig anschließen. Es gibt neben den Flash...

juphilde 22. Jun 2010

Deinen Nischenmarkt definierst du dann über Youtube und ähnliche Plattformen? Oder die...

Re Opt out 22. Jun 2010

Aber er hat dazu gelernt und sich ein Smartfone mit nur einem Knopf gekauft damit in...

DOP Mii 22. Jun 2010

Kommt auch mal wieder ein neuer Internet Channel für die Wii mit Flash 10.1? Das wäre...

iLoveApple 22. Jun 2010

Nicht gleich übertreiben. Aber 2-5 Geräte, ein normaler Testaufbau, würden ja schon...


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