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Pioneer One

Science-Fiction-Fernsehserie mit Spenden und ohne Sender

Die Science-Fiction-Fernsehserie Pioneer One soll ohne Fernsehsender auskommen. Die erste Folge kostete 6.000 US-Dollar und wurde gesponsert. Auch die kommenden Folgen sollen durch Spenden von Fans finanziert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Pioneer One: Science-Fiction-Fernsehserie mit Spenden und ohne Sender

In der ersten Folge von Pioneer One fällt ein unbekanntes Objekt aus dem Himmel - Agenten das US-Heimatschutzes werden ausgesandt. Sie sollen Berichten über radioaktive Verstrahlung nachgehen und den Schaden begrenzen. Was sie finden, ist eine uralte russische Weltraumsonde, die nicht aus der Erdumlaufbahn, sondern aus den Tiefen des Alls gekommen ist, und deren Rückkehr Folgen für die gesamte Erde haben könnte.

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Nachdem für die erste Folge etwas mehr als die veranschlagten 6.000 US-Dollar über die Finanzierungsplattform Kickstarter.com eingespielt wurden, werden für die nächsten drei Folgen nun insgesamt 20.000 US-Dollar gesammelt. Über ein Viertel davon wurde bereits auf der Partnerseite Vodo mittels Paypal-Spenden gesammelt. Insgesamt sollen für die erste Pioneer-One-Staffel sieben Folgen produziert werden.

Verantwortlich sind Josh Bernhard und Bracey Smith, die bereits mit The Lionshare auf sich aufmerksam gemacht hatten. Dabei handelt es sich um eine über das Internet veröffentlichte Liebesgeschichte, die sich um Musik, Filesharing und Kreativität dreht. The Lionshare gibt es kostenlos als Download, als Stream oder als Kauf-DVD.

Die vergleichsweise geringen Produktionskosten des Pioneer-One-Piloten ergaben sich auch dadurch, dass Schauspieler, Komponisten und Videoteam kostenlos mitwirkten - weil sie laut Bernhard an das Projekt glauben und es realisiert sehen wollten. Im Pioneer-One-Videoblog finden sich Hintergründe zum Projekt.

Die kürzlich erschienene erste Folge von Pioneer One steht kostenlos über Bittorrent, zum direkten Download und als Stream zur Verfügung. Angeboten wird sie in zwei Formaten - in 720p-HD-Auflösung mit H.264-Kompression und Matroska-Container sowie in SD-Auflösung als Xvid-Datei. Auch verschiedene Untertiteldateien werden angeboten. Distributionspartner dafür sind unter anderem Bittorrent Inc. und Limewire.



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Stebs 26. Jul 2010

Also letzebuergesch find ich jetzt nicht so exotisch ;) Aber Übersetzungen in...

quittung 23. Jul 2010

also ich habs mir auch grade (im buero) mal angesehn. ich fands gut! wollte eigentlich...

mememe 25. Jun 2010

Also genau das macht doch eine _gute_ Filmkamera aus. Es gibt defacto keinen Film, der...

reglo 24. Jun 2010

Weiß nicht, ob das erwähnt werden darf, aber die Jungs von www.tv4user.de haben einen...

Timeline Theo 22. Jun 2010

Also, die angesprochenen Kritikpunkte sind zum Teil berechtigt. Nun.... Sie hatten knapp...


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