Mehr Transparenz

Wer wissen will, was seine Anwendungen tun, oder wer mehr Kontrolle haben möchte, dem werden zwei kleine Änderungen gut gefallen. So kann die Nutzung des integrierten UMTS-/GPRS-Modems für Daten unterbunden werden. Praktisch ist das, wenn ein Nutzer eine Volumenbeschränkung hat und versehentliches Nutzen der Daten verhindern möchte. Dann greift das iPhone nur noch auf WLAN-Verbindungen zurück.

  • Apples iOS 4 - auf den ersten Blick fallen nur neue Hintergrundbilder auf.
  • Erst wenn die ersten Anwendungen übereinandergelegt werden, gibt es aufklappbare Ordner.
  • Die Ordner werden entweder automatisch anhand der Kategorie der App benannt, oder vom Nutzer selbst umbenannt.
  • Web- und Wikipedia-Suche im iOS 4
  • Hier kann der Anwender sehen, ob eine App die Lokalisierungsfunktion nutzt.
  • Kleine Pfeilsymbole zeigen an, ob die Lokalisierung innerhalb der letzten 24 Stunden erfolgte.
  • Multitasking: Ein doppeltes Drücken des Home-Buttons genügt.
  • Neue Audiosteuerung und Albumansicht
  • Der Bildschirm kann jetzt wie beim iPad verriegelt...
  • ... und entriegelt werden. So kann verhindert werden, dass Inhalte gedreht werden.
  • Multitasking: Einzelne noch aktive Anwendungen können aus der Leiste entfernt werden.
  • Bis zu zwölf Anwendungen passen in einen Ordner. Das Symbol zeigt allerdings nur neun an.
  • Mehr Kontrolle über Datenverkehr
  • Die Fotogalerie kann jetzt Bilder anhand einer Karte anzeigen lassen, ...
  • ... und hat damit fast den Funktionsumfang der iPad-Version.
Hier kann der Anwender sehen, ob eine App die Lokalisierungsfunktion nutzt.
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In einem kleinen Menü wird zudem angezeigt, welche Anwendungen von den Lokalisierungsmöglichkeiten (GPS, WLAN) Gebrauch machen. Dort werden alle Anwendungen, die in den letzten 24 Stunden Zugriff hatten, mit einem Symbol versehen. Dieses kleine Pfeilsymbol ist auch in der oberen Leiste zu sehen, sobald eine Anwendung eine Lokalisierungsfunktion nutzt. Außerdem lässt sich die Lokalisierung, ähnlich wie bisher bei den Push-Nachrichten, gezielt für jede Anwendung abschalten.

Änderungen in den Anwendungen

Nicht nur am Betriebssystem hat Apple gearbeitet, auch die Anwendungen wurden zum Teil verändert. Meist sind es kleine, aber durchaus nützliche, manchmal aber auch rein kosmetische Änderungen.

Kamera und Fotos

Auffällig sind die Änderungen in der Fotogalerie. Sie kommt jetzt etwas näher an den Funktionsumfang der iPad-Galerie heran. Sie bietet Unterstützung für Bilder, auf denen iPhoto bereits Gesichter erkannt hat, und eine Kartenansicht. Auf einer Weltkarte kann der Anwender Bilder anhand seiner Positionen auswählen. Voraussetzung sind Bilder mit Geotagging-Informationen, die beispielsweise mit dem iPhone geschossen oder über iTunes synchronisiert wurden.

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Wer häufig Videos mit seinem iPhone aufnimmt, freut sich über die Möglichkeit, bei der Aufnahme den Fokuspunkt zu bestimmen. Auch die Belichtung passt sich dann an, ein einfaches Antippen des Bereichs genügt. Die Fotofunktion der Kamera bietet zudem einen digitalen Zoom.

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 Wenige Anwendungen für MultitaskingApple Mail mit kleinen Verbesserungen 
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fad al-erroh 23. Sep 2010

eigentlich nicht. die teile heissen ja immer noch smartPHONE, d.h. telefonieren ist die...

IphoneLady1 19. Jul 2010

Hallo zusammen verwende ein Iphone vom geschäft und möche es auch PRivat verwenden...

nelty 16. Jul 2010

Was wohl gemeint war: Auch Google verwendet anonymisiert die Standortdaten aller Android...

Bachsau 06. Jul 2010

Soviel wie nötig, so wenig wie möglich. Einen Tracker kann man nicht serverseitig...



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