Abo
  • Services:

Sencha Touch

HTML5-Framework für iOS und Android

Das aus Ext JS, jQTouch und Raphaël hervorgegangene Unternehmen Sencha hat mit Sencha Touch ein HTML5-Framework für mobile Endgeräte vorgestellt. Damit lassen sich geräteübergreifende Webapplikationen entwickeln.

Artikel veröffentlicht am ,
Sencha Touch: HTML5-Framework für iOS und Android

Sencha Touch wartet mit einer umfassenden Bibliothek an UI-Widgets, einer Verwaltung für Touch-Ereignisse samt CSS-Transitions und einem umfangreichen Datenpaket auf. Dabei macht Sencha Touch von HTML5-Funktionen Gebrauch, um beispielsweise Offlineapplikationen zu realisieren. So nutzt die Beispielapplikation Solitaire Localstorage, um Spielstände lokal zu speichern, die Demo Geocongress nutzt das Geolocation-API, um einen lokalen Kongressabgeordneten zu finden.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Mannheim
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt

Zudem macht Sencha Touch umfangreichen Gebrauch von CSS3. Die Komponentenbibliothek verzichtet mit Ausnahme von Icons weitgehend auf Bilder und nutzt CSS3 unter anderem zur Gestaltung von Rändern, Farbverläufen und Schatten. Animationen werden mit Hilfe von CSS Transitions realisiert. Andere HTML5-Funktionen, beispielsweise Web Workers, sollen in künftigen Versionen genutzt werden.

Das gesamte Sencha-Touch-Framework ist gepackt derzeit 80 KByte groß und steht in Form einer ersten öffentlichen Beta ab sofort unter sencha.com zum Download bereit. Dabei werden derzeit Apples iOS und Googles Android offiziell unterstützt. Da aber ausschließlich auf Webstandards gesetzt wird, sollten die Applikationen auch auf anderen Geräten laufen, einen entsprechend modernen Browser vorausgesetzt.

Die Sencha-Touch-0.9-Beta steht unter der GPLv3, später soll auch eine kommerzielle Lizenz angeboten werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. SEAGATE Expansion+ Portable, 2 TB HDD externe Festplatte 59,00€)
  2. ab 529,00€ (bei o2online.de)
  3. 1745,00€
  4. 64,89€

Arno.Nyhm 18. Jun 2010

ich denke dass da framework files und applikations files unveränderlich bleiben können...

Arno.Nyhm 18. Jun 2010

besser wäre es gewesen wie bei ExtJS mittels GXT (also GWT+ExtJS) auch sencha touch...

iGoogle Appledroid 18. Jun 2010

Ja ist es denn verwunderlich, da wird ja noch munter dran gebastelt. Wobei Google und...

Xstream 17. Jun 2010

mei mir (aktueller firefox) läuft sie nicht mal richtig, also eigentlich garnicht

asd 17. Jun 2010

erst mit android 2.0 gab es unterstützung für wesentliche html5 apis. das magic läuft...


Folgen Sie uns
       


The Division 2 - Test

The Division 2 ist ein spektakuläres Spiel - und um einiges besser als der Vorgänger.

The Division 2 - Test Video aufrufen
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test: Apple hat nicht die Längsten
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test
Apple hat nicht die Längsten

Nach dem Klangsieger und dem Bedienungssieger haben wir im dritten Test den kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel mit der weitaus besten Akkulaufzeit gefunden. Etwas war aber wieder nicht dabei: die perfekten True Wireless In-Ears.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0
    Uploadfilter
    Der Generalangriff auf das Web 2.0

    Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Pauschallizenzen CDU will ihre eigenen Uploadfilter verhindern
    2. Uploadfilter Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform
    3. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"

    Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
    Fido-Sticks im Test
    Endlich schlechte Passwörter

    Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
    Ein Test von Moritz Tremmel

    1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
    2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
    3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

      •  /