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Üppige Anschlüsse

Das WeTab wird es in zwei Varianten geben, eine mit 16-GByte-Flash-Speicher ohne UMTS für 449 Euro und eine mit 32 GByte Speicherplatz mit UMTS und HDMI-Ausgang für 569 Euro. Beide unterstützen WLAN 802.11a/b/g/n und Bluetooth. In den mit einem 11,6-Zoll-Touchscreen bestückten Geräten steckt Intels mit 1,6 GHz getaktete Atom-CPU N450. Das Gewicht beträgt 800 respektive 850 Gramm. Das Gerät verfügt über eine eingebaute Webcam sowie über Lautsprecher und ein Mikrofon. Zusätzlich bietet das WeTab zwei USB-Anschlüsse. Die Akkulaufzeit liegt laut Neofonie bei etwa sechs Stunden.

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Dort angeschlossene Geräte bindet das WebTab ein, sofern sie vom Linux-Kernel erkannt werden, und zeigt eine entsprechende Meldung am linken Dock an. So startete bei der Präsentation beim Anschließen eines USB-Sticks der Nautilus-Dateimanager aus der Gnome-Sammlung. Das darauf befindliche Musikstück spielte die ebenfalls unmodifizierte Gnome-Anwendung Totem ab.

App Store fürs WeTab

Für die Programmierung von Apps können Entwickler auf die gängigen SDKs für Android, Java und Konsorten zurückgreifen. Neofonie bietet selbst ein SDK für die WeTabOS-Widgets an, die auf das eigene API aufsetzen müssen. Entwickler, die kostenlose Apps in dem eigenen App Store anbieten wollen, müssen nichts bezahlen. In dem App Store soll es aber künftig kostenlose und kostenpflichtige Apps geben.

Hoffer von Ankershoffen sieht das WeTab übrigens nicht als Konkurrenz zum iPad: "Wir sind nicht der Apple-Killer, wir sind eine tolle Alternative", sagte er Golem.de

Das WeTab kann gegenwärtig über Amazon vorbestellt werden und soll ab Mitte September 2010 verfügbar sein. Später soll es das WeTab auch in Geschäften geben. Dann sollen auch andere Distributoren hinzukommen.

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Unicorn 07. Dez 2011

Ist Körpersprache - egal bei Männlein oder Weiblein - nicht aber auch ziemlich subjektiv...

SirRobin 12. Aug 2010

Hmm.. wenns von Apple wäre hätte Golem das schon gemeldet... Steht das jetzt echt schon...

groebaz 09. Aug 2010

So verstehe ich das auch. Werbung gibt es nur wenn ich das WeTab mit einem Abo von einem...

groebaz 09. Aug 2010

Hallo erstmal, ubuntu ist da schon drauf :) das WeTabOS basiert auf Ubuntu. Das konnte...

Bady89 03. Aug 2010

Bist jetzt wusst ich nichtmal das es ein JooJoo Pad gibt. Sieht sehr interessant aus...


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