• IT-Karriere:
  • Services:

Live-TV per WLAN

Software von Hauppauge streamt zu iPhone und Co.

Gerade noch rechtzeitig während der Fußball-WM hat Hauppauge eine neue Version seines WinTV Extend veröffentlicht. Damit lässt sich das Signal eines Empfängers im PC oder Mac über das Heimnetz verteilen. Als Client können PCs, Macs oder mobile Apple-Geräte dienen, die dafür keine eigene Software benötigen.

Artikel veröffentlicht am ,
Live-TV per WLAN: Software von Hauppauge streamt zu iPhone und Co.

Die Lösung von Hauppauge - die freilich nur mit Tunern desselben Herstellers funktioniert - besteht aus der Version 7.2 der Empfangssoftware WinTV v7 HD sowie dem Zusatzmodul WinTV Extend. Dieses stellt einen kleinen Webserver zur Verfügung, welcher die Streams für andere Geräte anbietet. Zur Auflösung macht Hauppauge keine Angaben, das Format soll H.264 mit AAC für den Ton sein.

Stellenmarkt
  1. B.i.Team Gesellschaft für Softwareberatung mbH, Karlsruhe, München, Berlin
  2. Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH, Schramberg-Waldmössingen

Die Clients brauchen zum Öffnen des Streams nur einen Webbrowser. Das klappt auch mit iPhone, iPod touch und iPad, weil diese Geräte H.264 erkennen und die Streams dann mit ihren eigenen Abspielprogrammen wiedergeben. Auf PCs oder Macs ist ein Browser mit Flash-Plugin nötig. Dort gibt es dann auch eine etwas komfortablere Oberfläche. Gestartet wird die Wiedergabe über die Eingabe einer IP, die WinTV bei der Einrichtung der Streamingfunktion angibt.

  • Streaming per PC
  • Streaming auf dem iPhone
  • Ein Port muss im Router geöffnet werden.
Ein Port muss im Router geöffnet werden.

Das Streamen im WLAN an mobile Apple-Geräte beherrschen auch schon andere Lösungen wie beispielsweise die von Elgato, bei Hauppauges Ansatz kann aber auch ein PC als Server dienen. Unterstützt werden alle Tunerkarten der Serie WinTV-HVR, die es für DVB-C/S/T sowie analogen Kabelempfang gibt, sowie USB-Sticks von Hauppauge für DVB-T. Noch nicht beantworten konnte Hauppauge die Frage, ob mehrere Clients gleichzeitig einen Stream empfangen können (Multicast).

Die neue Version von WinTV und WinTV Extend ist ab sofort in Hauppauges Webshop für rund 17 Euro erhältlich. Es gibt sie als Download sowie auf DVD, die zu diesem Preis innerhalb Deutschlands versandkostenfrei zugestellt werden soll.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Chris13 11. Aug 2010

Hi, würde mich interessieren welche Einstellungen Sie dazu beim VLC vornehmen. Ich habe...

Azz 16. Jun 2010

Danke!

karpfen 16. Jun 2010

gott sei dank bin ich deine mutter los, man war das ne klette ;-)


Folgen Sie uns
       


Panasonic LUMIX DC-S5 im Hands on

Klein in der Hand, voll im Format - wir haben uns die neue Kamera von Panasonic angesehen.

Panasonic LUMIX DC-S5 im Hands on Video aufrufen
The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
    Corsair K60 RGB Pro im Test
    Teuer trotz Viola

    Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
    2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
    3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

    Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
    Energiewende
    Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

    Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
    Eine Recherche von Hanno Böck

    1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

      •  /