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KDE: PIM Mobile auf QML-Basis vorgestellt

Die KDE-PIM-Software wurde für den Einsatz auf mobilen Geräten optimiert. Dazu haben die Entwickler von Kolab Systems die Benutzeroberfläche auf QML portiert.
/ Jörg Thoma
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Die KDE-PIM-Software ist auf die Maemo-Plattform portiert worden. Die Entwickler präsentierten den Einsatz der Software auf einem Nokia N900 auf dem Linuxtag. Die Oberfläche von KDE PIM Mobile wurde dazu mit Nokias QML umgesetzt und soll problemlos auch für Geräte mit anderen Bildschirmauflösungen optimiert werden können. Eine Version für Meego ist ebenfalls geplant.

KDE-PIM Mobile auf dem Nokia N900 – Demo
KDE-PIM Mobile auf dem Nokia N900 – Demo (02:02)

KDE PIM Mobile besteht unter anderem aus den Komponenten Kmail, Kontact, Kaddressbook und Korganizer. Die Software soll speziell für die Verwendung mit IMAP-Servern optimiert worden sein, aber auch mit Google Mail und dem Groupware-Server Kolab verwendet werden können. Zusätzlich haben die Entwickler Ver- und Entschlüsseln von E-Mails deutlich vereinfacht: Eine Schlüsselverwaltung wurde direkt in die Software integriert.

KDE-PIM auf Mac OS X – Demo
KDE-PIM auf Mac OS X – Demo (02:02)

Bei der gezeigten Variante der Software handelt es sich um eine frühe Entwicklerversion, die aus den Repositories des Projekts(öffnet im neuen Fenster) installiert werden kann. Die finale Version soll zeitgleich mit KDE SC 4.5.1 erscheinen und dann auch mit dem Datenverwaltungsdienst Akonadi laufen.


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