Abo
  • Services:

Sicherheitsrisiko

32 Sicherheitslücken im Flash Player

Adobe hat den angekündigten außerplanmäßigen Patch für den Flash Player veröffentlicht. Er beseitigt mit einem Schlag 32 Sicherheitslücken, die in der Mehrzahl zur Ausführung von Programmcode missbraucht werden können.

Artikel veröffentlicht am ,
Sicherheitsrisiko: 32 Sicherheitslücken im Flash Player

28 der 32 Sicherheitslücken im Flash Player können zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden und gelten damit als gefährlich. Einer dieser Fehler wird bereits aktiv ausgenutzt, so dass der Flash Player möglichst zügig aktualisiert werden sollte. Wer bereits den Flash Player 10 verwendet, muss dazu auf den gerade erschienenen Flash Player 10.1 wechseln.

Stellenmarkt
  1. abilex GmbH, Stuttgart
  2. MediaMarktSaturn Deutschland, Ingolstadt

Ein weiteres Sicherheitsleck kann unter Umständen ebenfalls zur Ausführung beliebigen Codes ausgenutzt werden. Nach Aussagen von Adobe konnte das aber bislang nicht bewiesen werden. Zudem werden drei weitere Sicherheitslücken im Flash Player beseitigt, die als weniger gefährlich einzustufen sind. Darüber lassen sich ein Cross-Site-Scripting-Angriff sowie zwei Denial-of-Service-Attacken durchführen.

Der Flash Player 10.1 steht für Windows, Linux und Mac OS kostenlos als Download zur Verfügung. Für Nutzer des Flash Player 9 bietet Adobe ein separates Update an. Die Sicherheitslecks betreffen auch Air, so dass auch hier der Wechsel zu Air 2 empfohlen wird, das für Windows, Linux und Mac OS zur Verfügung steht.

Seit fast einer Woche gibt es nicht nur Angriffe auf den Flash Player, sondern auch auf die PDF-Produkte von Adobe. Für den Adobe Reader und für Acrobat ist aber erst Ende Juni 2010 ein Patch geplant.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 6,66€
  4. 4,44€

steve44 17. Jun 2010

Ja, da kann ich Dir nur Recht geben. Der HTML5-Standart wird hoffentlich bald einiges...

wedsd 14. Jun 2010

Ich nutze den 64 bit flashplayer schon seit über einem Jahr unter linux, geben tut es...

aix 11. Jun 2010

Traurig


Folgen Sie uns
       


Parrot Anafi angesehen

Angucken ja, fliegen nein: Wir waren bei der Vorstellung der neuen Drohne von Parrot dabei.

Parrot Anafi angesehen Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

IT-Jobs: Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?
IT-Jobs
Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?

Startups müssen oft kurzfristig viele Stellen besetzen. Wir waren bei dem Berliner Unternehmen Next Big Thing dabei, als es auf einen Schlag Bewerber für fünf Jobs suchte.
Ein Bericht von Juliane Gringer

  1. Frauen in IT-Berufen Programmierte Klischees
  2. Bitkom Research Höherer Frauenanteil in der deutschen IT-Branche
  3. Recruiting IT-Experten brauchen harte Fakten

Mars: Die Staubstürme des roten Planeten
Mars
Die Staubstürme des roten Planeten

Der Mars-Rover Opportunity ist nicht die erste Mission, die unter Staubstürmen leidet. Aber zumindest sind sie inzwischen viel besser verstanden als in der Frühzeit der Marsforschung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Dunkle Nacht im Staubsturm auf dem Mars
  2. Mars Insight Ein Marslander ist nicht genug

    •  /