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Air 2.0 besser ins Betriebssystem integriert

Darüber hinaus wurde Air enger mit den unterstützten Betriebssystemen verzahnt. Dies umfasst eine bessere Interaktion mit dem Dateisystem und das Erkennen mit Mounting und Unmounting von Speichervolumes. So können Dateien nun mit der im Betriebssystem registrierten Standardapplikation geöffnet werden und es wird erkannt, wenn beispielsweise ein USB-Stick angeschlossen wird. Auch der Zugriff auf ein Mikrofon aus Air ist nun möglich.

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Ebenfalls verbessert wurde das Druck-API. Es unterstützt unter Mac OS X nun auch das Vektordrucken und gibt Entwicklern die Wahl zwischen dem Druck im Vektor- oder Bitmap-Modus. Auch die Wahl des Druckers, der Papiergröße und Zahl an Ausdrucken kann nun aus Air heraus festgelegt werden.

Native Installer

Neu ist die Möglichkeit, Air-Applikationen in einem nativen Installationsprogramm zu verteilen statt als Air-Datei. So verteilte Applikationen können systemspezifische Eigenheiten wie das Native Process API nutzen.

Air 2.0 unterstützt unter Windows Screenreader und vergrößert die maximale Größe des Hauptfensters von 2.880 x 2.880 auf 4.095 x 4.095 Pixel, was vor allem Systemen mit mehreren Monitoren zugutekommt. Auch Multitouch-Ereignisse können mit Air nun verarbeitet werden. Die integrierten Air-Datenbanken unterstützen in der neuen Version Transaktionen mit Savepoints.

Später folgen sollen auch Air-Versionen für mobile Endgeräte. Für Android liegt derzeit eine Vorschauversion von Air vor. Dann wird es möglich sein, mit Air Applikationen zu entwickeln, die auf dem Desktop ebenso laufen wie auf mobilen Endgeräten.

Adobes Air 2.0 steht ab sofort unter get.adobe.com/air/ für Windows, Linux und Mac OS X zum Download bereit. Windows 2000 und Mac OS X auf PowerPC werden nicht mehr unterstützt.

 Runtime: Adobe Air 2 ist fertig
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CJ 11. Jun 2010

Wer programmieren kann sollte auch keine Probleme haben AS zu lernen... die Syntax ist...

Hmmpf 11. Jun 2010

Ne ne ... Audi is viel besser als Sony !

.ldap 11. Jun 2010

... ein wenig anständiger. Bis jetzt sind die Air Apps irgendwie alle extrem Träge.


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