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Studie

Gewalthaltige Computerspiele sind unschädlich - meistens

Auf die meisten Jugendlichen hat der Konsum gewalthaltiger Computerspiele laut einer neuen Studie keine negativen Auswirkungen. Wer allerdings unter bestimmten psychischen Störungen leidet, könne durch sogenannte Killerspiele aggressiver werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Doom (1993)
Doom (1993)

"Aktuelle Forschungen deuten darauf hin, dass die Behauptung, durch das Spielen gewalthaltiger Computerspiele würden alle oder auch nur die meisten Menschen ganz unvermeidlich aggressiver, nicht belegt sind", schreiben die Psychologen Patrick M. Markey von der Villanova University und Charlotte N. Markey von der Rutgers University in einem jetzt veröffentlichten Aufsatz der Zeitschrift Review of General Psychology, der von der American Psychological Association herausgegeben wird. "Stattdessen ist es offenbar entscheidend, sich mehrere Persönlichkeitsanteile des Spielers genauer anzusehen, um entscheiden zu können, ob er durch die Gewalt im Spiel nachteilig betroffen sein wird".

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Die beiden Wissenschaftler halten die von vielen Medien behaupteten Zusammenhänge etwa von Amokläufen und sogenannten Killerspielen für fraglich. Die meisten Spieler in den 47,5 Millionen US-Haushalten, die eine Konsole besitzen, würden von gewalthaltigen Inhalten schlicht nicht beeinflusst. Sie weisen darauf hin, dass die meisten Täter schon im Vorfeld als verhaltensauffällig beschrieben wurden - etwa als sehr aggressiv, depressiv, ängstlich oder unruhig. Diese Faktoren seien in früheren Studien nicht ausreichend berücksichtigt worden.

Für den Aufsatz haben die Wissenschaftler unter anderem ältere, teils noch unveröffentlichte Studien herangezogen. In einer wurde beispielsweise untersucht, wie eine Gruppe von 118 Teilnehmern auf ein gewalthaltiges Spiel (Manhunt 2) und auf eine Golfsimulation reagiert und ob es möglich ist vorauszusagen, welche Spieler anschließend besonders angriffslustig gestimmt sind. Es zeigte sich, dass fast ausschließlich diejenigen, bei denen bestimmte psychologische Werte wie Extraversion oder Offenheit schon im Vorfeld auffällig waren, dann tatsächlich höhere Aggressionswerte aufwiesen.



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d3wd 12. Jun 2010

Also nicht mehr "Elmoland". ! ? ch werde drüber nachdenken. ~d3wd

Dolin 12. Jun 2010

Lol wo hast du den das her. Dem gigantischem TAM TAM über Gorige Horrorfilme haben wir...

flasherle 11. Jun 2010

Linke? linke? mhh? das sind doch die nie hauptsache dagegen sind...

Dr Obvious 11. Jun 2010

Den Fall Hoyzer oder wie der korrupte Schiri hiess haste aber schon mitbekommen?

Inu 11. Jun 2010

@0o9i8u7z: Diese Studie macht genau denselben Fehler wie die mit den Gewaltbeinhaltenden...


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