Abo
  • Services:

SQL-Injection

Bekannte Webseiten lieferten Malware aus

In dieser Woche hat es einen größeren Angriff auf Webseiten gegeben, darunter sehr bekannte wie die des Wall Street Journal. Unklar ist, wie viele Seiten noch betroffen sind und weiterhin Schadsoftware ausliefern.

Artikel veröffentlicht am ,

In den vergangenen Tagen hat eine größere Zahl von Webseiten an ihre Leser Schadsoftware verteilt. Unter anderem meldet derzeit das Internet Storm Center diesen Angriff. Erste Informationen deuten darauf hin, dass es sich um eine SQL-Injection gegen ein Werbemanagment-Skript eines Drittherstellers handelt. Betroffen sind in erster Linie Internet Information Server mit ASP-Inhalten.

Stellenmarkt
  1. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt

Der Angriff wurde von Sophos bereits am 7. Juni 2010 bemerkt und verbreitete sich dann schnell. Eines der ersten Opfer war die Jerusalem Post. Auch das Wall Street Journal belästigte zeitweise seine Nutzer mit Schadsoftware, allerdings waren nur Seiten, die von einem Partner ausgeliefert wurden, betroffen.

Der Shadowserver Foundation ist es nach eigenem Bekunden gelungen, die Domain robint.us, von der die Schadsoftware geladen wurde, unter die eigene Kontrolle zu bringen. Derzeit sammelt die Foundation Webseiten, die versuchen, die Schadsoftware dort für ihre Leser abzuholen.

Allerdings ist das keine dauerhafte Lösung für die betroffenen Server. Diese sind weiterhin anfällig für den Angriff, so dass beispielsweise ein Austausch der Domain möglich wäre.

Sucuri meldet, dass am Morgen des 9. Juni die Webseiten des US-Hosters Godaddy erneut gehackt wurden, diesmal mit einer anderen Auslieferungsdomain. Betroffen sollen mehrere tausend Webseiten sein, die gefälschte Anti-Viren-Popups anzeigen.

Wie viele Webseiten tatsächlich betroffen sind, ist derzeit unbekannt. Die Schätzungen der Sicherheitsexperten fangen bei mehreren tausend einzelnen Seiten an.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

html virus... 11. Jun 2010

...Bitte kopieren sie diesen Text in ein Mailprogramm ihrer wahl und senden sie ihn an...

adadadada 10. Jun 2010

Hmm, jetzt ist die Seite auch wieder on, vorher kam man in das...

Lala Satalin... 10. Jun 2010

So ist es. Aber man kann damit die Webserver kompromittieren. Darum geht es. Eingaben...

lulli 10. Jun 2010

Genau das haben wir auch gemacht und der Rechner scheint seitdem zu laufen. Bis jetzt! ;)

verdammtehacker 10. Jun 2010

Ist Golem auch wieder betroffen? Wenn ich mich recht entsinne hat auch Golem mal Trojaner...


Folgen Sie uns
       


Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen

Im autonomen Volocopter haben zwei Personen mit zusammen höchstens 160 Kilogramm Platz - wir haben uns auf der Cebit 2018 trotzdem reingesetzt.

Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

    •  /