Abo
  • Services:

Kabel Deutschland

Wachstum durch mehr Internet- und Telefonkunden

Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland hat im letzten Geschäftsjahr beim Umsatz hauptsächlich durch seine Angebote für Internet und Telefonie zugelegt. Hier wuchs das Unternehmen um 36 Prozent.

Artikel veröffentlicht am ,
Messungen am Verstärkerkasten
Messungen am Verstärkerkasten

Kabel Deutschland hat seine Verluste im Geschäftsjahr 2009/2010 stark reduziert. Das Minus sank von 144,3 Millionen Euro auf 45,3 Millionen Euro. Der Umsatz des Kabelnetzbetreibers stieg um fast 10 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Das EBITDA legte um 15,1 Prozent auf 659,1 Millionen Euro zu. "Die hohen Investitionen der vergangenen Jahre zahlen sich dabei aus", sagte Firmenchef Adrian von Hammerstein. Das Unternehmen ist seit dem 22. März 2010 börsennotiert. Die Aufnahme in den MDAX steht kurz bevor.

Stellenmarkt
  1. Eckelmann AG, Wiesbaden
  2. Allianz Private Krankenversicherungs-AG, München

Kabel Deutschland erzielte in dem Berichtszeitraum hauptsächlich mit seinen Internet- und Telefonprodukten Zuwächse. So stieg die Anzahl der Abonnements für Internet- und Telefoniepakete auf 1,973 Millionen Einheiten. Diese Abonnements wurden von 1,097 Millionen Kunden gebucht, nach 806.000 im Vorjahr. Ein Kundenzuwachs von 36,1 Prozent. "Die Internet- und Telefonprodukte trugen somit entscheidend zum Erfolg des Unternehmens bei", gab das Unternehmen bekannt. Der durchschnittliche monatliche Umsatz je Kunde (ARPU) kletterte von 11,06 Euro auf 12,13 Euro.

Für das laufende Geschäftsjahr 2010/2011 erwartet der Vorstand ein Umsatzwachstum zwischen 6,5 und 7 Prozent und ein bereinigtes EBITDA in Höhe von 715 bis 725 Millionen Euro. Die Investitionen würden voraussichtlich zwischen 350 Millionen und 360 Millionen Euro liegen, hieß es weiter. Kabel Deutschland, mehrheitlich im Besitz des US-Finanzinvestors Providence, gab keine Prognose dazu ab, ob im Geschäftsjahr 2010/2011 ein Gewinn erzielt werden kann. Finanzvorstand Paul Thomason kündigte aber für das Geschäftsjahr 2011/12 einen Gewinn an.

Bei dem Börsengang konnte das Unternehmen circa 760 Millionen Euro einnehmen. Das Geld ging komplett an die Eigner um Providence und nicht in die Kassen von Kabel Deutschland.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€ + Versand

Das selbe 10. Jun 2010

Für Unitymedia gilt dasselbe. Allerdings 1 mal pro Monat... .

Spratz 10. Jun 2010

Dann will ich mal sehen, wie du mit einer Firma ein komplett neues Geschäftsfeld, das...


Folgen Sie uns
       


Blackberry Key 2 - Hands on

Das Key2 ist das Nachfolgemodell des Keyone. Das Grundprinzip ist gleich. Im unteren Gehäuseteil gibt es eine fest verbaute Hardware-Tastatur. Darüber befindet sich ein Display im 3:2-Format. Das Schreiben auf der Tastatur ist angenehm. Im Juli 2018 kommt das Key2 zum Preis von 650 Euro auf den Markt.

Blackberry Key 2 - Hands on Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /