Abo
  • Services:

Mobilfunk

EU-Kommission will Roaminggebühren ganz abschaffen

Wenn es nach dem Willen der EU-Kommission geht, werden Roaminggebühren im Mobilfunksektor innerhalb der EU bereits in vier Jahren Vergangenheit sein. Bis 2015 will die EU die Roaminggebühren auf null drücken.

Artikel veröffentlicht am ,
Mobilfunk: EU-Kommission will Roaminggebühren ganz abschaffen

Anlässlich der gestrigen Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zur Rechtmäßigkeit der EU-Roamingverordnung hat die EU-Kommission erstmals das Fernziel bekanntgegeben, Roaminggebühren innerhalb der EU ganz abzuschaffen. Das soll bis 2015 im Rahmen der digitalen Agenda der EU umgesetzt werden.

Stellenmarkt
  1. AKKA GmbH & Co. KGaA, München
  2. Stadtwerke München GmbH, München

Nach Auffassung der EU-Kommission besteht keine Notwendigkeit für die Netzbetreiber in Europa, Roaminggebühren zu verlangen, wenn Kunden ausländischer Netzbetreiber ihre Netze verwenden. Das gelte zumindest, wenn der Wettbewerb funktionieren würde, was die EU-Kommission bezweifelt.

Die vier führenden europäischen Mobilfunkbetreiber Vodafone, Telefónica, Deutsche Telekom und Orange hatten gegen die EU-Roamingverordnung geklagt. Der Europäische Gerichtshof hatte die EU-Roamingverordnung für gültig befunden. "Das Niveau des durchschnittlichen Entgelts für einen Roaminganruf in der Gemeinschaft war zur Zeit des Erlasses der Verordnung hoch (1,15 Euro pro Minute, was mehr als fünfmal so viel war wie die tatsächlichen Kosten der Abwicklung des betreffenden Großkundendienstes), und das Verhältnis zwischen Kosten und Entgelten war nicht so, wie es auf Märkten mit wirksamem Wettbewerb der Fall gewesen wäre", hieß es zur Begründung.

Im Mai 2010 sprach sich Golem.de in dem IMHO Runter mit den Roaminggebühren für mobiles Internet für einen Verzicht von Roaminggebühren bei der Nutzung des mobilen Internets aus. Besonders Besitzer mobiler Smartphones verlieren im Ausland viele ihrer Funktionen, weil sie ohne Internetanbindung nicht nutzbar sind.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. 15% auf ausgewählte Monitore, z. B 27xq QHD/144 Hz für 305,64€ statt 360,25€ im...
  2. (u. a. DOOM für 6,99€, Assassin's Creed Odyssey für 49,99€ und Civilization VI - Digital...
  3. (u. a. UE65NU7409 für 849€ statt 1.039,98€ im Vergleich)
  4. 39,98€ (Vergleichspreis ca. 72€)

bernd13 10. Jun 2010

nein, meistens brauchst du für einen vertrag ösi konto/kreditkarte und ösi wohnsitz

jay12123 10. Jun 2010

also ich weiß auf jedenfall das es zwischen südafrika und botswana roaming gebühren gibt...

Edgar_Wibeau 10. Jun 2010

Weil er bei den nationalen Gesprächsgebühren offenbar funktioniert, bei vielen anderen...

Rosetan 10. Jun 2010

öhm,mobiles interent ist teurer als festnetz. Und im ausland ist internet auch teurer...

Rosetan 10. Jun 2010

Sorry,aber schalte bitte mal dein gehirn ein. Wieso bieten die Provdier denn dann x,x...


Folgen Sie uns
       


Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 1)

Im ersten Teil unseres Livestreams zu Pathfinder Kingmaker ergründen wir das Regelsystem, erschaffen Goleria Golerta und verteidigen unsere Burg.

Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 1) Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
    Campusnetze
    Das teure Versäumnis der Telekom

    Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
    Eine Analyse von Achim Sawall

    1. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
    2. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"
    3. Telefónica Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

      •  /