Abo
  • IT-Karriere:

Größter 3D-Fernseher der Welt

Panasonics 152-Zoll-Plasma mit 4K-Auflösung kommt im Herbst

Bisher war er nur auf Messen und in Fernsehstudios zu bewundern, nun wird er ein Seriengerät: Panasonic will in den USA ab Herbst 2010 den bisher größten 3D-Fernseher verkaufen. Er ist mehr als dreieinhalb Meter breit, da will die Einrichtung des Privatkinos sorgfältig bedacht sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf der CES hatte Panasonic das Monstergerät im Januar 2010 bereits ausgestellt, anschließend wurde es dem US-Sender NBC für das Olympia-Studio in Vancouver zur Verfügung gestellt. Offenbar ergab sich durch die öffentlichen Auftritte des Geräts eine Nachfrage, so dass es nun in Serie gefertigt wird. Laut einer Mitteilung von Panasonic Japan kommt das Display im Herbst 2010 zunächst in den USA auf den Markt.

Stellenmarkt
  1. Awinta GmbH, Bietigheim-Bissingen
  2. Universitätsklinikum Münster, Münster

Neben der reinen Größe mit effektiven Bildabmessungen von 3,4 x 1,8 Metern bei einer Displaydiagonalen von 3,9 Metern spart das Gerät auch sonst nicht mit Superlativen. Die Auflösung ist mit 4.096 x 2.160 Pixeln mehr als viermal so groß wie bei Full-HD. Aufgrund der horizontalen Pixelzahl bezeichnet Panasonic das als "4K". Kinoprojektoren für 4K, die es inzwischen auch für Privatanwender gibt, erreichen jedoch mit bis zu 4.096 x 3.060 Pixeln noch eine etwas höhere Auflösung.

Die Farbtiefe je Kanal gibt Panasonic mit 30 Bit an. In Verbindung mit der hohen Auflösung lässt sich das nur mit HDMI 1.4 nutzen, das auch wegen 4K-Geräten entwickelt wurde. Mit welchen Formaten, insbesondere für den 3D-Betrieb, sich das Plasma verträgt, hat der Hersteller noch nicht verraten - das gilt auch für bei dieser Größe nicht unwichtige Details wie die Leistungsaufnahme. Für 3D auf Plasmas gibt es jedoch bereits Standards, die auch von der Blu-ray-3D unterstützt werden.

Den Preis nannte Panasonic bisher ebenfalls nicht. Unbestätigten Angaben zufolge soll er jedoch bei rund einer halben Million US-Dollar liegen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 229€ (Bestpreis!)

res 26. Jul 2010

Naja jetzt kostet es noch eine halbe Million, in paar Jahren wird es von Medion an Hartz...

ZuWortMelder 10. Jun 2010

Also, ein 42" Plasma mit einem ordenlichem Bild kostet derzeit so ca 600,- Eu (ohne...

irata_ 10. Jun 2010

Meine Erinnerung ist auch etwas älter, aber ich habe letztens etwas online-recherchiert...

Marre 10. Jun 2010

Der Käufer eines 500k € Fernsehers läßt das Dach abdecken und den fernseher mit dem Kran...

Peter Pans Bruder 10. Jun 2010

Pong!


Folgen Sie uns
       


iPhone 11 - Test

Das iPhone 11 ist das günstigste der drei neuen iPhone-Modelle - kostet aber immer noch mindestens 850 Euro. Dafür müssen Nutzer kaum Kompromisse bei der Kamera machen - das Display finden wir aber wie beim iPhone Xr antiquiert.

iPhone 11 - Test Video aufrufen
Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Mädchen und IT: Fehler im System
Mädchen und IT
Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
Von Valerie Lux

  1. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  2. 5G Milliardenlücke beim Digitalpakt Schule droht
  3. Medienkompetenz Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?

    •  /