• IT-Karriere:
  • Services:

Vaio J

Kleine All-in-One-PCs von Sony

Neue All-in-One-PCs mit Multitouch-Display gibt es von Sony. Die Vaio J genannten Modelle kommen mit Intels Arrandale-Prozessoren und bieten zum Teil eine Geforce 330M als Grafikkern. Auch die Vaio-L-Serie wird aktualisiert.

Artikel veröffentlicht am ,
Vaio J: Kleine All-in-One-PCs von Sony

Sonys Vaio J ist ein All-in-One-PC mit einem 21,5-Zoll-Display und Intels Core i3-350M. Der Prozessor taktet seine zwei Kerne mit 2,26 GHz und hat 3 MByte L2-Cache. Turboboost beherrscht der Prozessor nicht.

  • Sony Vaio J
  • Sony Vaio J
  • Sony Vaio J
  • Sony Vaio J
  • Sony Vaio J
Sony Vaio J
Stellenmarkt
  1. BARMER, Wuppertal
  2. Bayerisches Landesamt für Steuern, Nürnberg

Das Display bietet 1.920 x 1.080 Pixel und wird entweder von Intels HD-Grafik oder, im besseren der beiden geplanten Modelle, von einer Geforce 330M angesteuert. Außerdem ist das Display multitouchtauglich.

Die Vaio-J-Systeme sind gut ausgestattet. 4 GByte RAM und eine 500-GByte-Festplatte mit 7.200 U/min sind vorhanden. Außerdem gibt es einen DVD-Brenner, der DVD-RAMs ohne Caddy unterstützt. Bei den Schnittstellen gibt es unter anderem für die Kommunikation Gigabit-Ethernet, WLAN nach 802.11b/g/n (2,4 GHz), Bluetooth 2.1+EDR und diverse Audioschnittstellen wie S/PDIF. Stereolautsprecher sind ebenso verbaut wie ein integriertes Mikrofon und eine Webcam.

Des Weiteren gibt es einen Slot für Memorysticks und SD-Karten, fünfmal USB und iLink alias Firewire 400 (4-polig).

Als Betriebssystem kommt die 64-Bit-Version von Windows 7 zum Einsatz. Bei dem Modell mit der Geforce-Grafik ist es die Home Premium Edition und bei dem Modell mit Intel-HD-Grafik wird die Professional-Edition installiert. Eine Tastatur und Maus ist in drahtloser Ausführung jeweils im Lieferumfang enthalten.

Sonys Vaio-J-Serie soll ab Juli 2010 im Handel sein. Beide Konfigurationen sollen knapp 1.000 Euro kosten. In diesem Monat will Sony auch die bereits bekannte Vaio-L-Serie mit neuen Grafikprozessoren ausstatten. Bei den CPUs ändert sich nichts, es bleiben Core-2-Duo-Modelle. Die 24-Zoll-All-in-One-PCs sollen zwischen 1.300 und 1.700 Euro kosten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-66%) 16,99€
  2. 19,99
  3. 11,99€
  4. 52,99€

Alii 10. Jun 2010

Nehmt es mir nicht übel Leute aber meine Frage war ob es nicht eine weitere gute...

uffpassen 09. Jun 2010

Wofür braucht man SO DRINGEND mehr als 1080p in der Vertikalen??

uffpassen 09. Jun 2010

Entweder dumm gekauft oder dumm zusammengestellt.

Lunar 09. Jun 2010

Wenn man sich die Konkurrenz so anschaut (iMac, EeeTop usw.) dann sind die wesentlich...

Dadada 09. Jun 2010

Wenn beide Variationen 1000€ kosten sollen, muss es sich ja auch irgendwie lohnen, die...


Folgen Sie uns
       


Razer Blade Stealth 13 - Test

Dass ein Gaming-Notebook kompakt sein kann und auch als Arbeitsnotebook fürs Schreiben taugt, haben wir eher weniger erwartet. Das Razer Blade Stealth 13 zeigt, dass dies trotzdem möglich ist.

Razer Blade Stealth 13 - Test Video aufrufen
Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

Medizin: Updateprozess bei Ärztesoftware Quincy war ungeschützt
Medizin
Updateprozess bei Ärztesoftware Quincy war ungeschützt

In einer Software für Arztpraxen ist der Updateprozess ungeschützt über eine Rsync-Verbindung erfolgt. Der Hersteller der Software versucht, Berichterstattung darüber zu verhindern.
Ein Bericht von Hanno Böck

  1. Tracking TK arbeitet nicht mehr mit Ada zusammen
  2. Projekt Nightingale Google wertet Daten von Millionen US-Patienten aus
  3. Digitale Versorgung Ärzte dürfen Apps verschreiben

    •  /