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Final Fantasy 13: Sammelklage über 5 Millionen US-Dollar wegen Spielefehler

US-amerikanische Rechtsanwälte haben eine Sammelklage gegen Sony Computer Entertainment und Square Enix eingereicht. Es geht um fünf Millionen US-Dollar – und um die Frage, ob ein Programmfehler von Final Fantasy 13 die Playstation 3 dauerhaft beschädigt hat.
/ Peter Steinlechner
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Kanzleien aus New York und San Francisco haben gegen Sony Computer Entertainment eine Sammelklage(öffnet im neuen Fenster) über mehr als fünf Millionen US-Dollar Schadenersatz eingereicht. Darin geht es um Schäden, die durch Final Fantasy 13 an der Playstation 3 entstanden sein sollen. Angeblich ist es durch das Rollenspiel auf einer signifikanten Anzahl von PS3-Konsolen zu Fehlern gekommen, durch die das Gerät dauerhaft funktionsunfähig wird.

Final Fantasy 13 – Test von Golem.de
Final Fantasy 13 – Test von Golem.de (04:51)

Laut den Anwälten weisen sich die verklagten Unternehmen gegenseitig die Schuld zu – wer sich als geschädigter Kunde an Square Enix wendet, bekommt zu hören, Sony sei verantwortlich und umgekehrt. Sony verlange rund 200 US-Dollar für die Reparatur. Insgesamt vertreten die Anwälte nach eigenen Angaben rund 100 Betroffene.


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