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Spieletest Split Second

Einstürzende Brückenbauten

Tempolimits und Verkehrsregeln sollen Leben retten - aber nicht in Split Second: In dem Rennspiel sorgen nur Vollgas und schnelle Reflexe dafür, dass sich der Fahrer rechtzeitig vor einstürzenden Brücken und ähnlichen Katastrophen in Sicherheit bringen kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Spieletest Split Second: Einstürzende Brückenbauten

Der Kampf um Einschaltquoten kennt keine Grenzen: In der (virtuellen) TV-Show Split Second müssen Rennfahrer sekundenschnell Entscheidungen treffen - um nicht von explodierenden Fässern, Lkws oder gar einstürzenden Kraftwerken in den Tod geschickt zu werden. Für den Spieler bedeutet das einen kontinuierlich hohen Adrenalinausstoß: Selten hatten Fahrfehler so explosive Konsequenzen wie hier. Die Idee mit der TV-Show gibt Split Second: Velocity eine Art Rahmenhandlung, denn der Spieler muss in diversen Staffeln - jede wird mit kurzen Videosequenzen eingeleitet - rasen, was das Zeug hält. Die eigentliche Action spielt sich allerdings auf der Straße ab - aber im Gegensatz zu anderen Rennspielen ist Reaktionsfähigkeit wichtiger als die Ideallinie.

Inhalt:
  1. Spieletest Split Second: Einstürzende Brückenbauten
  2. Spätere Rennen sind für Spezialisten

Zwar gilt es auch in Split Second, ähnlich wie bei der Project-Gotham-Serie, durch gekonnte Drifts eine Energieleiste aufzuladen. Mit der werden allerdings keine Turbos gestartet, sondern Explosionen: Je höher die eigene Leiste gefüllt ist, desto massiver sind die sogenannten "Powerplays". Anfangs sorgen diese Powerplays etwa für kleinere Explosionen am Streckenrand - bei den richtig großen Manövern kann man damit ein Kernkraftwerk oder andere große Gebäude dem Erdboden gleichmachen.

  • Split Second: Velocity
  • Split Second: Velocity
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  • Split Second: Velocity
  • Split Second: Velocity
  • Split Second: Velocity
Split Second: Velocity

Das Ziel all dieser Sprengungen ist, den Kontrahenten durch herumfliegende Trümmer oder Feuerbälle von der Strecke zu kegeln. Allerdings können bei unvorsichtigem Vorgehen auch die eigenen Erfolgschancen minimiert werden: Da im Gegensatz zu anderen Actionrasern wie Blur nicht direkt Waffen auf die Gegner gerichtet, sondern immer nur indirekt Sprengköpfe ausgelöst werden, gilt höchste Vorsicht, nicht selbst zum Opfer der herumfliegenden Bauteile, Bagger oder Brücken zu werden.

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Spätere Rennen sind für Spezialisten 
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Verzweifelter 20. Aug 2010

Hey Leute, ist es bei Euch auch so, dass Ihr keine Online-Lobbys mehr findet? Ich finde...

DerKlaus 09. Jun 2010

Leider nur halb richtig. Du hast durchaus Recht: momentan ist das eine gute Lösung. Ich...

flaep 08. Jun 2010

boxen hat nicht wirklich dampf, wir wollen richtig messerkampf

Schicka 08. Jun 2010

Aber schick. ^^

Kosake 07. Jun 2010

Hey, das habe ich mich auch gefragt.^^


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