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Spieletest Split Second: Einstürzende Brückenbauten

Spätere Rennen sind für Spezialisten

Für Abwechslung sorgen unterschiedliche Modi - neben (halbwegs) klassischen Rennen etwa Zeitfahrten, Zerstörungsrunden oder auch Geschicklichkeitsaufgaben, in denen es darum geht, Lkws und ihren herunterfallenden explosiven Fässern oder den von einem Hubschrauber abgefeuerten Raketen auszuweichen. Vor allem bei hoher Geschwindigkeit verlangt das ein gutes Auge und extrem schnelle Reaktionen - im späteren Spielverlauf zieht der Schwierigkeitsgrad massiv an, Fahrfehler haben dann verheerende Konsequenzen. Das liegt allerdings auch daran, dass die KI leider vorhersehbar ist - wer einen Fehler macht, wird meist gleich vom gesamten zusammenklebenden Fahrerfeld überholt.

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Spieler rasen ebenso in der Großstadt wie auf abgesperrten Baustellen oder einem Flugplatz. Das Geschwindigkeitsgefühl ist trotz zahlloser und kontinuierlicher Explosionen sowie detailreichem Streckendesign meist überzeugend - auch im Splitscreen- und Onlinemodus. Die Fahrzeuge sind zwar keine lizenzierten Wagen, oftmals realen Vorbildern aber sehr ähnlich und fahrerisch auf Grund variabler Beschleunigungs- und Geschwindigkeitswerte abwechslungsreich zu bedienen. Insgesamt hätten ein paar zusätzliche Vehikel und Strecken dem Titel aber gutgetan.

  • Split Second: Velocity
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Split Second: Velocity

Split Second: Velocity ist für Xbox 360, Playstation 3 und Windows-PC erhältlich und kostet etwa 50 Euro. Die PC-Fassung setzt mindestens eine CPU mit 2,6 GHz voraus, 1,0 GByte an RAM unter Windows XP und 1,5 GByte RAM unter Vista und 7. Außerdem muss eine Grafikkarte vorhanden sein, die über 256 MByte RAM verfügt und Shader Model 3.0 unterstützt. Das Spiel hat eine USK-Freigabe ab zwölf Jahren erhalten.

Fazit

Umfang und KI bieten noch Raum für Verbesserungen, insgesamt garantiert Split Second: Velocity aber beste Unterhaltung - tolle Kurse, beeindruckende Explosionen und riskante Fahrmanöver sorgen für einen kontinuierlich hohen Adrenalinspiegel. Wer etwas mehr Wert auf fahrerisches Können und das aktive Abfeuern von Waffen legt, ist beim fast zeitgleich erschienenen Blur zwar besser aufgehoben, eine Empfehlung hat sich das neue Spiel der Black Rock Studios trotzdem redlich verdient.

 Spieletest Split Second: Einstürzende Brückenbauten

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Verzweifelter 20. Aug 2010

Hey Leute, ist es bei Euch auch so, dass Ihr keine Online-Lobbys mehr findet? Ich finde...

DerKlaus 09. Jun 2010

Leider nur halb richtig. Du hast durchaus Recht: momentan ist das eine gute Lösung. Ich...

flaep 08. Jun 2010

boxen hat nicht wirklich dampf, wir wollen richtig messerkampf

Schicka 08. Jun 2010

Aber schick. ^^

Kosake 07. Jun 2010

Hey, das habe ich mich auch gefragt.^^



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