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Dreamlinux

Linux-Distribution mit Mac-OS-X-Dock aus Brasilien

Das Team Dreamlinux hat eine fünfte Beta der Version 4.0 seiner Linux-Distribution veröffentlicht. Dreamlinux basiert auf Debian "Squeeze", verwendet den XFCE-Desktop und bietet als Besonderheit ein Mac-OS-X-ähnliches Dock.

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Dreamlinux: Linux-Distribution mit Mac-OS-X-Dock aus Brasilien

Mit der fünften Beta nähert sich die Linux-Distribution Dreamlinux 4.0 ihrer Vollendung. In der aktuellen Version haben die Entwickler Wbar eingepflegt, ein Dock, das dem von Mac OS X ähnelt. Das Dock läuft auf dem XFCE-Desktop in der Version 4.6.1. Es dient neben einem Applikationsmenü zum Starten von Anwendungen.

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Das aus Brasilien stammende Linux bringt den speziellen Linux-Kernel 2.6.32.10-dream-2 mit, der aktueller ist als der aus der Vorlage Debian.

  • Dreamlinux - der XFCE-Desktop
  • Dreamlinux - der Browser Firefox
  • Dreamlinux - die Textverarbeitung Abiword
  • Dreamlinux - die Tabellenkalkulation Gnumeric
  • Dreamlinux - die Bildbearbeitung Gimp
  • Dreamlinux - das Vektorgrafikprogramm Inkscape
  • Dreamlinux - das grafische Frontend für Apt, Synaptic
  • Dreamlinux - der Verbindungsmanager Wicd
  • Dreamlinux - die Inter-Telefonie Skype
  • Dreamlinux - der Videoplayer SMPlayer
  • Dreamlinux - der Dateimanager Thunar
  • Dreamlinux - der XFCE-Desktop
  • Dreamlinux - das Brennprogramm Brasero
  • Dreamlinux - das Dock
  • Dreamlinux - das Applikationsmenü
  • Dreamlinux - die Systemeinstellungen
  • Dreamlinux - Zusatzprogramme
  • Dreamlinux - Applikationen
  • Dreamlinux - Desktopeinstellungen
  • Dreamlinux - die Dock-Konfiguration
Dreamlinux - der XFCE-Desktop

Die Textverarbeitung Abiword 2.8.2 und die Tabellenkalkulation Gnumeric 1.10.2 aus der Gnome-Schmiede liegen Dreamlinux ebenfalls bei. Darüber hinaus haben die Entwickler den Browser Firefox 3.6.3 sowie die Bildbearbeitung Gimp 2.6.8 und das Vektorgrafikprogramm Inkscape in Version 0.47 integriert.

Dreamlinux basiert auf Debian und bringt das gesamte Framework für die Erstellung von Debian-Paketen mit. Für Entwickler stehen die Programmiersprachen C/C++/Objective-C, Ruby, Python, Perl, Vala und Lua bereit. Die Entwickler verwenden Ruby für ihre eigenen Skripts, etwa den textbasierten Installer, der später noch eine grafische Oberfläche erhalten soll. Zusätzlich bringt Dreamlinux die Laufzeitumgebungen für Java und Mono mit.

Dreamlinux setzt auf eine Vorabversion des Bootloaders Grub2. Als Paketmanager dienen Apt und sein grafisches Frontend Synaptic. Die Debian-Software-Pakete stammen aus dem aktuellen Squeeze-Zweig, das Team Dreamlinux steuert ebenfalls eigene Pakete bei.

Für die Netzwerkkonfiguration haben sich die Entwickler für Wicd entschieden, das auch drahtlose Netzwerke verwaltet und das Anlegen von Profilen unterstützt. Das Internet-Telefonie-Programm Skype haben die Entwickler ebenfalls integriert.

Die 32-Bit-Version von Dreamlinux 4.0 Beta 5 steht als ISO-Image auf den Webseiten des Projekts zum Download zur Verfügung.



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steve44 17. Jun 2010

Bei Mint wurde sich wenigstens die ühe gemacht ein eigenes "Start"-Menü zu erstellen und...

steve44 17. Jun 2010

Was?? - Na selbst kreiert.. !!?? Was soll die Frage. Das Dock sollte wo die kleinste...

steve44 17. Jun 2010

OMG!!!

Trollversteher 07. Jun 2010

Jobs war nie ein Nerd, der war der smarte Verkäufer, der den Nerd (Wozniak) vermarktet...

csd (golem.de) 07. Jun 2010

Der Musiktitel heißt Sanskrit, der Interpret ist leider nicht angegeben.


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