Abo
  • Services:
Anzeige
Wearables: Intelligente Kleider sorgen für gute Stimmung

Wearables

Intelligente Kleider sorgen für gute Stimmung

Musik aus der Kapuze, Zuspruch aus den Schulterpolstern: Das Projekt Wearable Absence hat intelligente Kleidung entworfen, die ihren Träger aufheitern soll.

Wearables, Kleidungsstücke mit integrierter Technik, werden für verschiedene Zwecke eingesetzt, etwa um die Lebensfunktionen des Trägers zu überwachen oder um seine aktuelle Position festzustellen. Forscher aus Kanada und Großbritannien haben ein Konzept entwickelt, bei dem die Träger in ihre Wearables Informationen eingespielt bekommen, die sie aufheitern sollen.

Anzeige

Kleidung misst Stimmung

Wearable Absence heißt das Gemeinschaftsprojekt der Concordia Universität in Montreal und der Universität von London. Die Leiterinnen Barbara Layne und Janis Jefferies haben ihre intelligenten Kleidungsstücke im Rahmen der Jahrestagung der kanadischen Gesellschaft für Geistes- und Sozialwissenschaften (Canadian Federation for the Humanities and Social Sciences, CFHSS) vorgestellt.

Layne und Jefferies haben die Kleidungsstücke mit Sensoren, Funktechnik und Ausgabegeräten ausgestattet: Die Sensoren messen die Körpertemperatur, den Herzschlag, die elektrodermale Aktivität und die Atemfrequenz des Trägers. Die Messdaten werden dann drahtlos über ein Smartphone an eine Datenbank übertragen, die daraus den Gemütszustand des Trägers errechnet. In der Datenbank befinden sich zudem Dokumente, die der Nutzer zuvor dort gespeichert hat. Das System spielt diese Daten dann entsprechend dem Gemütszustand in die Kleidung zurück.

Die Inhalte können Bilder, Musikstücke, Text- oder Sprachnachrichten sein. Bilder und Texte werden auf kleine Anordnungen aus Leuchtdioden (LED) ausgegeben. Sprache und Musik kommen aus Lautsprechern in der Kapuze oder auf den Schultern.

Botschaften von Verwandten oder Freunden

Ziel ist, den Träger positiv zu beeinflussen, wenn er trüber Stimmung ist. Das System könne beispielsweise eine zuvor aufgenommene Nachricht eines ihm nahestehenden Menschen einspielen. So erinnere sich der Träger an diesen Menschen, den er gerne um sich hätte, der aber gerade nicht da sei, erklärt Layne in einem Interview mit dem kanadischen Fernsehsender CTV.

Dem persönlichen Wohlbefinden werde zu wenig Beachtung geschenkt, ergänzt Jefferies.


eye home zur Startseite
mojo 06. Jun 2010

das sieht aber panne aus

ergre 06. Jun 2010

bei den meisten leuten ist es nicht von vorteil wenn sich diese ihrer kleidung...

sfsfsd 05. Jun 2010

lautsprecher in der kaputze wären bestimmt ganz cool, aber gut zureden? lol

Lala Satalin... 04. Jun 2010

...sollte korrigiert werden.

er heitern 04. Jun 2010

"Jemanden erheitern" hat also jetzt auch die neue Zusatz-Bedeutung, jemanden lächerlich...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Vaihingen
  3. LexCom Informationssysteme GmbH, München
  4. Daimler AG, Sindelfingen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. ab 47,99€
  2. 79,98€ + 5€ Rabatt (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Spieleklassiker

    Mafia digital bei GoG erhältlich

  2. Air-Berlin-Insolvenz

    Bundesbeamte müssen videotelefonieren statt zu fliegen

  3. Fraport

    Autonomer Bus im dichten Verkehr auf dem Flughafen

  4. Mixed Reality

    Microsoft verdoppelt Sichtfeld der Hololens

  5. Nvidia

    Shield TV ohne Controller kostet 200 Euro

  6. Die Woche im Video

    Wegen Krack wie auf Crack!

  7. Windows 10

    Fall Creators Update macht Ryzen schneller

  8. Gesundheitskarte

    T-Systems will Konnektor bald ausliefern

  9. Galaxy Tab Active 2

    Samsungs neues Ruggedized-Tablet kommt mit S-Pen

  10. Jaxa

    Japanische Forscher finden riesige Höhle im Mond



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Indiegames-Rundschau: Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
Indiegames-Rundschau
Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
  1. Verlag IGN übernimmt Indiegames-Anbieter Humble Bundle
  2. Indiegames-Rundschau Cyberpunk, Knetmännchen und Kampfsportkünstler
  3. Indiegames-Rundschau Fantasysport, Burgbelagerungen und ein amorpher Blob

Xperia Touch im Test: Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
Xperia Touch im Test
Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
  1. Roboter Sony lässt Aibo als Alexa-Konkurrenten wieder auferstehen
  2. Sony Xperia XZ1 Compact im Test Alternativlos für Freunde kleiner Smartphones
  3. Sony Xperia XZ1 und XZ1 Compact sind erhältlich

Arktika 1 im Test: Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
Arktika 1 im Test
Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
  1. TPCast Oculus Rift erhält Funkmodul
  2. Oculus Go Alleine lauffähiges VR-Headset für 200 US-Dollar vorgestellt
  3. Virtual Reality Update bindet Steam-Rift in Oculus Home ein

  1. Re: Die Frage wäre ja...

    ssj3rd | 21:39

  2. Das ist eh die Zukunft.

    TC | 21:25

  3. common business

    johnDOE123 | 21:25

  4. Touchtastatur schlechter nach dem Upgrade.

    TC | 21:20

  5. Re: Leider verpennt

    ArxTyrannus | 21:18


  1. 17:14

  2. 16:25

  3. 15:34

  4. 13:05

  5. 11:59

  6. 09:03

  7. 22:38

  8. 18:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel