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Hardwareanforderungen und Fazit

Die Anforderungen an den Rechner sind moderat, nicht zuletzt, weil ein Spieler von Zugsimulationen keine hohen Bildraten braucht. Wichtiger ist Präzision auf einem hunderte Meter langen Weg. Besitzer eines Spiele-PCs müssen sich keine Sorgen machen, wenn es sein muss, funktioniert Railworks sogar auf einem ULV-Notebook (Core 2 Duo U7600) mit Intels GMA 3100. Das Spiel kommt bei schwachen Rechnern allerdings aus dem Takt, so dass dann eine Sekunde Spielzeit etwas länger dauert.

  • Railworks ist ein Steam-Spiel. Die Startoberfläche wird nicht geladen, wenn keine Admin-Rechte vorhanden sind.
  • Grobe Einstellungen ...
  • ... im Launcher
  • Weitere Einstellungen verbergen sich im Spiel.
  • Spieleinstellungen ...
  • ... und Grafikeinstellungen
  • Streckenauswahl
  • Die Beschreibungen der Szenarien ist unvollständig, ...
  • ... welche Lok der Spieler fährt, erfährt der Spieler erst nach der mehrere Minuten andauernden Ladezeit.
  • Eines der neuen Szenarien von Anfang Juni 2010
  • Der Fahrplan muss in dem neuen Szenario tatsächlich eingehalten werden.
  • Kurz vor der Abfahrt
  • Das Signal bleibt noch rot - eher eine Ausnahme im Spiel.
  • Störende Hinweise
  • Innenräume der Lok sind sehr gut gelungen.
  • Geschwindigkeitsüberschreitung ohne Konsequenzen
  • Spitzenlicht. Im Dunkeln wird allerdings nichts durch die Beleuchtung erhellt.
  • Parallelfahrt mit einem Güterzug
  • Baureihe 143: Beschleunigt schnell, schafft aber keine hohen Geschwindigkeiten
  • Die Magneten für das PZB sind da, tun aber nicht das, was sie sollten.
  • Scheibenwischer sind nur eine Spielerei.
  • Einfahrt in den Bahnhof. Der Regio bremst schnell genug, ...
  • ...  so dass der Zug rechtzeitig zum Stehen kommt.
  • Der Stromabnehmer lässt sich an- ...
  • ... und ablegen.
  • Abfahrt aus dem Bahnhof
  • Ein Blick auf den Fahrplan versperrt die Sicht.
  • Auf der Strecke von Hagen Richtung Siegen
  • Keine Zugschlussleuchte bei diesem Regio
  • Die Anzeigen im Zug sind größtenteils funktionslos. Der Streckenmonitor links bleibt beispielsweise dunkel.
  • Das Streckendesign ist gelungen.
  • Abfahrt in Paddington mit einem Dieselzug ...
  • ... in Richtung Oxford.
  • In der Perspektive des Zugfahrers ...
  • ... kann sich der Spieler umgucken.
  • Schöne Grafik: Sogar der Schadstoffausstoß ist zu sehen.
  • Train Simulator - Railworks 2010
  • Vorbeifahrt
  • Ansicht der Streckenübersicht
  • Aktiver Scheibenwischer
  • Zugbegegnung
  • Nahverkehr: Fahrgäste steigen ein und aus.
  • Nahverkehrszug
  • Schön detailliert: die Drehgestelle
  • Innenraum
  • Zugbegegnung
  • Die Baureihe 101 ...
  • ... zieht einen IC.
  • Baureihe 101
  • Tempo 200 auf einer Strecke, die eigentlich nicht dafür geeignet ist.
  • Fast 230 km/h. Die Zwangsbremsung bleibt aus, obwohl dies in den Optionen aktiviert wurde.
  • Auch Dampflokomotiven können gefahren werden. Sogar der Schlupf wird simuliert.
  • Störende Anzeigen auch hier
  • Die Anweisungen sind leider notwendig.
Auch Dampflokomotiven können gefahren werden. Sogar der Schlupf wird simuliert.
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Train Simulator: Railworks 2010 ist für Windows-PCs erhältlich. Das Spiel ist für alle Altersklassen freigegeben und kostet rund 45 Euro. Ein Steam-Account ist zwingend notwendig, das Spiel lässt sich aber auch im Offlinemodus betreiben, ein Mehrspielermodus existiert ohnehin nicht.

Fazit

Der Train Simulator: Railworks 2010 ist wie sein Vorgänger Rail Simulator keine gute Simulation. Immerhin gibt es ein paar neue Strecken und Szenarien, wirklich grobe Fehler sind nicht mehr vorhanden. Doch der Zugsimulator simuliert wichtige Aspekte des Bahnverkehrs einfach nicht. Die KI ist schlecht, die Sicherungssysteme zum Teil nicht vorhanden und Züge steuert der Spieler nicht über die Anzeigen im Zug, sondern über HUD-Anzeigen, die auch noch die Sicht auf die Strecke versperren. Selbst die Weichen werden nicht realistisch simuliert, was allerdings nur Auswirkungen hat, wenn der Spieler wirklich schläft.

Selbst im Expertenmodus stellt das Spiel in vielen Szenarien keine Herausforderung dar und kommt nicht einmal an Hobbyprojekte wie Loksim 3D oder Zusi heran. So ist RSCs Spiel nicht mehr als ein hübsch anzuschauender Landschaftsbetrachter mit Zuggeräuschen. Immerhin wird das Spiel Patch um Patch besser. Dass die vielen konzeptionellen Fehler damit behoben werden können, darf bezweifelt werden, das wird vermutlich nur mit Erweiterungen funktionieren.

Wer einen Zugsimulator sucht, bei dem sich in der Addon-Community etwas tut, hat mit Railworks trotzdem eine Option. Der Train Simulator ist nun fast zehn Jahre alt. Der offizielle Nachfolger, dessen ICE-Strecke nach Köln fast fertig war, kommt nicht mehr. Alternativ kann sich der Spieler auf Nischen der Zugsimulation beschränken, etwa auf den U-Bahn-Simulator, der dank Patches mittlerweile recht ordentlich ist.

 Wenn der Zug für den Bahnsteig zu lang ist
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as (Golem.de) 19. Jun 2010

Hallo, der Entwickler des Spiels ist RailSimulator.com Limited (RSC) und nicht wie...

honululu-lover 07. Jun 2010

full ack, jimbo. zudem kommt, dass man ja auch noch sicher, wirtschaftlich und pünktlich...

Jimbo Jones 07. Jun 2010

Mit 400 km/h gibts aber keine Signale mehr zu beachten. Der Transrapid fährt...

d3wd 06. Jun 2010

Ah ich habs. ~ http://minify.me/?rynhrt ~ ~d3wd~

d3wd 06. Jun 2010

Dann spare schonmal für ein Flugticket, die E3 in Los Angeles geht ja bald los. ~d3wd


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