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Wenn der Zug für den Bahnsteig zu lang ist

Statt den Platz des Fahrers mit funktionierenden Anzeigen in der Lok auszustatten, gibt es einblendbare Anzeigen, die durch ihr Layout zum Teil die Sicht behindern. Schade ist, dass es an den Bahnsteigen keine Haltetafeln gibt, damit der Spieler weiß, wo er sein tonnenschweres Gerät eigentlich zum Stehen bringen soll. Normalerweise ist es eine Herausforderung, ein derart träges Gefährt auf den Meter genau abzubremsen. Bei Railworks muss sich der Spieler entscheiden, welche Fahrgäste er überhaupt aussteigen lässt, denn oft sind die planmäßigen Züge viel zu lang für die anzufahrenden Bahnsteige.

  • Railworks ist ein Steam-Spiel. Die Startoberfläche wird nicht geladen, wenn keine Admin-Rechte vorhanden sind.
  • Grobe Einstellungen ...
  • ... im Launcher
  • Weitere Einstellungen verbergen sich im Spiel.
  • Spieleinstellungen ...
  • ... und Grafikeinstellungen
  • Streckenauswahl
  • Die Beschreibungen der Szenarien ist unvollständig, ...
  • ... welche Lok der Spieler fährt, erfährt der Spieler erst nach der mehrere Minuten andauernden Ladezeit.
  • Eines der neuen Szenarien von Anfang Juni 2010
  • Der Fahrplan muss in dem neuen Szenario tatsächlich eingehalten werden.
  • Kurz vor der Abfahrt
  • Das Signal bleibt noch rot - eher eine Ausnahme im Spiel.
  • Störende Hinweise
  • Innenräume der Lok sind sehr gut gelungen.
  • Geschwindigkeitsüberschreitung ohne Konsequenzen
  • Spitzenlicht. Im Dunkeln wird allerdings nichts durch die Beleuchtung erhellt.
  • Parallelfahrt mit einem Güterzug
  • Baureihe 143: Beschleunigt schnell, schafft aber keine hohen Geschwindigkeiten
  • Die Magneten für das PZB sind da, tun aber nicht das, was sie sollten.
  • Scheibenwischer sind nur eine Spielerei.
  • Einfahrt in den Bahnhof. Der Regio bremst schnell genug, ...
  • ...  so dass der Zug rechtzeitig zum Stehen kommt.
  • Der Stromabnehmer lässt sich an- ...
  • ... und ablegen.
  • Abfahrt aus dem Bahnhof
  • Ein Blick auf den Fahrplan versperrt die Sicht.
  • Auf der Strecke von Hagen Richtung Siegen
  • Keine Zugschlussleuchte bei diesem Regio
  • Die Anzeigen im Zug sind größtenteils funktionslos. Der Streckenmonitor links bleibt beispielsweise dunkel.
  • Das Streckendesign ist gelungen.
  • Abfahrt in Paddington mit einem Dieselzug ...
  • ... in Richtung Oxford.
  • In der Perspektive des Zugfahrers ...
  • ... kann sich der Spieler umgucken.
  • Schöne Grafik: Sogar der Schadstoffausstoß ist zu sehen.
  • Train Simulator - Railworks 2010
  • Vorbeifahrt
  • Ansicht der Streckenübersicht
  • Aktiver Scheibenwischer
  • Zugbegegnung
  • Nahverkehr: Fahrgäste steigen ein und aus.
  • Nahverkehrszug
  • Schön detailliert: die Drehgestelle
  • Innenraum
  • Zugbegegnung
  • Die Baureihe 101 ...
  • ... zieht einen IC.
  • Baureihe 101
  • Tempo 200 auf einer Strecke, die eigentlich nicht dafür geeignet ist.
  • Fast 230 km/h. Die Zwangsbremsung bleibt aus, obwohl dies in den Optionen aktiviert wurde.
  • Auch Dampflokomotiven können gefahren werden. Sogar der Schlupf wird simuliert.
  • Störende Anzeigen auch hier
  • Die Anweisungen sind leider notwendig.
Abfahrt in Paddington mit einem Dieselzug ...
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Auch an den Nachtfahrten haben die Entwickler nicht gearbeitet. Die Loks haben zwar Scheinwerfer, die auch angeschaltet werden können, doch die dunkle Strecke wird dadurch nicht erhellt. Sogar die Zugschlussleuchte fehlt bei Personenzügen.

Allerdings arbeiten die Entwickler weiter an dem Simulator. Am 3. Juni 2010 wurden kurzfristig neue Szenarien mit einem Patch nachgeliefert. Vor allem dem Nahverkehrsszenario auf der Strecke Hagen - Finnentrop mit einer sprintstarken Baureihe 143 war anzumerken, dass hier mit Sorgfalt gearbeitet wurde. Es ist viel los auf den Gleisen, und der Fahrplan funktioniert.

Zugführer brauchen besondere Rechte

Technisch arbeitet RSC nicht so, wie es unter Windows eigentlich vorgesehen ist. Wer unter Windows einen Zug fahren will, braucht die Rechte eines Administrators. Ohne Adminrechte behauptet das Spiel, der Anwender sei nicht in Steam angemeldet und verweigert das Starten. Allerdings hilft es nicht, Railworks als Administrator zu starten, denn dann wird Railworks ja im Kontext des Administrators und nicht des Benutzers gestartet. Wer ein vorsichtig konfiguriertes Windows nutzt, muss umkonfigurieren.

Das britische Studio nutzt zudem ein US-Tastaturlayout, das in der deutschen Anleitung aber erklärt wird und eigentlich ohne Konsequenzen ist. Einen Fauxpas leistet sich das Studio mit einer Doppelbelegung. Für das Passieren zurückliegender Gefahren muss eigentlich die Kombination Shift+Tab gedrückt werden. Leider braucht Steam diese Tastenkombination für eigene Zwecke. Doch das lässt sich immerhin umbelegen.

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as (Golem.de) 19. Jun 2010

Hallo, der Entwickler des Spiels ist RailSimulator.com Limited (RSC) und nicht wie...

honululu-lover 07. Jun 2010

full ack, jimbo. zudem kommt, dass man ja auch noch sicher, wirtschaftlich und pünktlich...

Jimbo Jones 07. Jun 2010

Mit 400 km/h gibts aber keine Signale mehr zu beachten. Der Transrapid fährt...

d3wd 06. Jun 2010

Ah ich habs. ~ http://minify.me/?rynhrt ~ ~d3wd~

d3wd 06. Jun 2010

Dann spare schonmal für ein Flugticket, die E3 in Los Angeles geht ja bald los. ~d3wd


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