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Spieletest Alpha Protocol

Agentenkrimi für Entscheider

Rollenspiel funktioniert auch ohne Fantasy und Science-Fiction: In Alpha Protocol soll der Spieler die Drahtzieher eines Terrorangriffs finden und ausschalten. Mit seinen Entscheidungen kann er die Handlung stärker bestimmen als in den meisten anderen Spielen.

Artikel veröffentlicht am ,
Spieletest Alpha Protocol: Agentenkrimi für Entscheider

Jage ich dem arabischen Terroristen eine Kugel in den Kopf, oder höre ich mir seine Version der Geschichte an und verbünde mich dann mit ihm? Schleiche ich mich durch die CIA-Niederlassung in Rom, oder erschieße ich die Wachleute? Flirte ich mit meiner bildhübschen Vorgesetzten Mina, oder halte ich professionelle Distanz und erledige einfach nur den Job? Vor solchen Entscheidungen steht der Spieler im Rollenspiel Alpha Protocol regelmäßig. Nur das große Ziel scheint klar: Nach einem Anschlag auf ein Passagierflugzeug muss Agent Michael Thorton die Attentäter finden und unschädlich machen.

Inhalt:
  1. Spieletest Alpha Protocol: Agentenkrimi für Entscheider
  2. Grafik für Kontaktlinsenträger
  3. Kopierschutz kein Problem für Agenten

Das Actionrollenspiel Alpha Protocol, von Obsidian Entertainment für Xbox 360, Playstation 3 und Windows-PC produziert, erinnert spielerisch an Titel wie Mass Effect - zumindest anfangs. Der Spieler erstellt direkt nach dem Start seinen Charakter, dann erzählen Zwischensequenzen und interaktive Dialoge die Handlung. In den eigentlichen Einsätzen steuert der Spieler sein Alter Ego aus der Schulterperspektive durch lineare Levels. Dort legt er sich mit Wachleuten, Agenten und gelegentlich einem Oberboss an, beispielsweise einem Schützenpanzer.

  • Michael Thorton im Kampf gegen arabische Terroristen.
  • Unter Zeitdruck muss der Spieler Zahlenreihen finden, um Computer zu hacken.
  • Mütze, Barrett oder keine Kopfbedeckung - die Charaktergeneration.
  • Die Hack-Angriffe sind auf PC schwierig zu bedienen.
  • Thorton kämpft wahlweise mit Waffen gegen Feinde...
  • ... oder er spezialisiert sich auf Nahkampfattacken.
  • Das Kreismenü pausiert das Spiel zur Auswahl von Waffen oder Fähigkeiten.
  • In zahlreichen Dossieres und E-Mails gibt es Hintergrundinfos.
  • Eine einfache Karte zeigt den Level im Überblick.
  • Nach und nach baut Thorton seine Fähigkeiten aus.
  • Waffen lassen sich mit zahlreichen Upgrades ausstatten.
  • Anfangs erwacht der Protagonist in einer Trainingseinrichtung.
  • Vor Spielstart steht die Entscheidung über die Klasse an.
  • Das Knacken von Schlössern funktioniert auf Konsole meist problemlos.
Michael Thorton im Kampf gegen arabische Terroristen.

Die meiste Zeit verbringt der Spieler in Alpha Protocol in Missionen, die unter anderem im arabischen Raum, in Rom und in Taipeh stattfinden. Als Thornton kann er meist entscheiden, ob er im Nahkampf antritt, sich mit Waffengewalt den Weg durch Gegnerscharen ballert oder ob er versucht, sich an Wachleuten oder Videokameras vorbeizuschleichen. Thornton verfügt dazu über ein paar Spezialfähigkeiten: Insbesondere die Möglichkeit, die Position von Feinden auch durch Türen und Wände zu sehen, entpuppt sich als sehr hilfreich.

Grafik für Kontaktlinsenträger 
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Yoschi 15. Jun 2010

Soll aber in ersten Quartal 2011 kommen. Habt aber nicht von mir...

Der Kaiser! 15. Jun 2010

Schleicher, das sind doch die Dinger die besonders stinken..

ps 03. Jun 2010

offensichtlich erst schiessen und dann fragen :)

cmi 02. Jun 2010

..scheinen leider ein fluch von obsidian zu sein. zumindest ich verbinde mit denen...

derKlaus 02. Jun 2010

Interesanter Ansatz, aber heute eigentlich kaum noch anzutreffen. Da kann ich mich nur...


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