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Spieletest Alpha Protocol: Agentenkrimi für Entscheider

Kopierschutz kein Problem für Agenten

Die PC-Fassung hat ein paar besondere Probleme: Die Steuerung per Maus und Tastatur ist miserabel angepasst, was das Knacken von Computern und Schlössern angeht. Zwar lässt sich ein Xbox-360-Controller anschließen, mit dem verzichtet der Spieler aber auf die bessere Kampfsteuerung - und ständig hin- und herwechseln macht auch wenig Spaß. Immerhin sind die Hardwareanforderungen nicht allzu hoch: Ein PC mit einer 2,6-GHz-CPU und 1 GByte RAM unter Windows XP oder 2 unter Vista oder 7 plus einer Grafikkarte ab Geforce 6800 GT oder ATI 1300 XT reichen aus. Auf der Festplatte belegt das Programm 12 GByte.

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  • Michael Thorton im Kampf gegen arabische Terroristen.
  • Unter Zeitdruck muss der Spieler Zahlenreihen finden, um Computer zu hacken.
  • Mütze, Barrett oder keine Kopfbedeckung - die Charaktergeneration.
  • Die Hack-Angriffe sind auf PC schwierig zu bedienen.
  • Thorton kämpft wahlweise mit Waffen gegen Feinde...
  • ... oder er spezialisiert sich auf Nahkampfattacken.
  • Das Kreismenü pausiert das Spiel zur Auswahl von Waffen oder Fähigkeiten.
  • In zahlreichen Dossieres und E-Mails gibt es Hintergrundinfos.
  • Eine einfache Karte zeigt den Level im Überblick.
  • Nach und nach baut Thorton seine Fähigkeiten aus.
  • Waffen lassen sich mit zahlreichen Upgrades ausstatten.
  • Anfangs erwacht der Protagonist in einer Trainingseinrichtung.
  • Vor Spielstart steht die Entscheidung über die Klasse an.
  • Das Knacken von Schlössern funktioniert auf Konsole meist problemlos.
Die Hack-Angriffe sind auf PC schwierig zu bedienen.

Als Kopierschutz hat sich Publisher Sega für das Unicok-DRM-System entschieden. Das Spiel muss einmalig online aktiviert werden, dann ist keine Verbindung zum Internet mehr nötig. Es kann gleichzeitig auf fünf Rechnern eingerichtet sein, einzelne Installationen lassen sich deaktivieren.

Alpha Protocol kostet für Xbox 360 und Playstation 3 rund 50 Euro, die Windows-Version ist für rund 40 Euro zu haben. Auch die deutsche Version enthält ausschließlich die - sehr gute - englische Sprachausgabe und blendet dazu - nur mäßig gut anpasste - Untertitel ein. Die USK hat das Spiel ohne Schnitte ab 16 Jahren freigegeben.

Fazit

Alpha Protocol hat ein paar magische Momente, in denen der Spieler mit offenem Mund vor dem Monitor sitzt und staunt: "Wow, dass so was möglich ist in einem Spiel..." Allerdings haben diese Momente fast ausschließlich mit Entscheidungen innerhalb der Handlung und mit dem innovativen Dialogsystem zu tun - und leider so gut wie nie mit dem Kern des Spiels, den eigentlichen Einsätzen. Die bieten leider meist nur lineare, nicht besonders spannend inszenierte und grafisch veraltete Schleich- und Schießaction. Das sorgt dafür, dass Alpha Protocol seltsam unausgewogen wirkt: klasse Story und Rollenspiel - und bestenfalls mäßige Missionen.

 Grafik für Kontaktlinsenträger

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Yoschi 15. Jun 2010

Soll aber in ersten Quartal 2011 kommen. Habt aber nicht von mir...

Der Kaiser! 15. Jun 2010

Schleicher, das sind doch die Dinger die besonders stinken..

ps 03. Jun 2010

offensichtlich erst schiessen und dann fragen :)

cmi 02. Jun 2010

..scheinen leider ein fluch von obsidian zu sein. zumindest ich verbinde mit denen...

derKlaus 02. Jun 2010

Interesanter Ansatz, aber heute eigentlich kaum noch anzutreffen. Da kann ich mich nur...



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