Steve Jobs

Die Idee für das iPad kam vor dem iPhone

Apple hatte die Idee für das iPad schon vor mehr als vier Jahren, stellte die Planung aber zurück, um zuerst das iPhone zu entwickeln. Darüber sprach Apple-Chef Steve Jobs in einem Interview.

Artikel veröffentlicht am ,
Steve Jobs: Die Idee für das iPad kam vor dem iPhone

Steve Jobs hat in einem Interview erklärt, dass Apple den Plan für das iPad schon vor dem iPhone hatte. Jobs, der auf der D8 Konferenz von "D: All Things Digital" mit den IT-Journalisten Walt Mossberg und Kara Swisher sprach, sagte: "Ich verrate Ihnen ein Geheimnis. Ich habe mit dem Tablet angefangen. Ich hatte die Idee für ein Glasdisplay, ein Multitouchdisplay, auf dem man mit den Fingern tippen kann. Ich habe mit unseren Leuten darüber gesprochen. Und sechs Monate später kamen sie mit einem erstaunlichen Display zu mir."

Stellenmarkt
  1. Crisis and Business Continuity Management Expert (m/w/d)
    ALDI International Services SE & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  2. IT-Security Spezialist Kommunikation (m/w/d)
    Helios IT Service GmbH, Berlin-Buch
Detailsuche

Jobs habe das Multitouchdisplay einem seiner "wirklich genialen" Experten für Benutzeroberflächen im Unternehmen gezeigt. Dem sei es gelungen, eine Scrollfunktion und einige andere Dinge zu implementieren. "Da dachte ich, mein Gott, daraus können wir ein Telefon machen. Und wir haben das Tablet zur Seite gelegt und begonnen, am iPhone zu arbeiten." Da Apple im Januar 2007 einen Prototyp des iPhones der Öffentlichkeit vorgestellt hat, dürfte sich das von Jobs Erzählte vor über vier Jahren abgespielt haben.

Die Transformation des PCs zu neuen Formfaktoren sei für manche Menschen schwer zu akzeptieren, sagte Jobs auf der Konferenz, die vom Wall Street Journal veranstaltet wird. Der PC sei zwar genial, aber nicht komfortabel zu nutzen.

Im Januar 2008 veröffentlichte Wired einen Artikel zur Entstehungsgeschichte des iPhones, in dem es heißt, dass Apples Hardwareentwickler circa ein Jahr an dem Touchscreen für einen Tablet PC gearbeitet hätten. Sie hätten Jobs überzeugt, dass sie ein ähnliches Interface für ein Mobiltelefon bauen könnten. Die New York Times New York Times berichtete zuvor, dass die Multitouchtechnik ursprünglich im Rahmen eines Projekts mit dem Codenamen Safari Pad entstanden sei und für ein Notepad entwickelt wurde. Jobs habe die Technik dann für das iPhone eingesetzt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


lulu23 04. Jun 2010

Ähm, er ging nicht auf den Artikel ein sonder auf den vorherigen Post. Lies doch bitte...

kahfkjasfjasjfa... 03. Jun 2010

Stimmt. Darum haben auch 90% der Computer-Anwender Windows. Lemminge eben! Kleine Frage...

xrl 03. Jun 2010

@gelbsucht ich lese schon seit jahren die nachrichten bei golem.de und bin schockiert was...

Schrift 02. Jun 2010

Das hatte aber eine Tastatur. Schrift direkt auf die Bildfläche zu bringen, das konnte...

bbbbb 02. Jun 2010

und welchen aufstrich schmiert der herr jobs sich morgens aufs brot?



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
MS Satoshi
Die abstruse Geschichte des Bitcoin-Kreuzfahrtschiffs

Kryptogeld-Enthusiasten kauften ein Kreuzfahrtschiff und wollten es zum schwimmenden Freiheitsparadies machen. Allerdings scheiterten sie an jeder einzelnen Stelle.
Von Elke Wittich

MS Satoshi: Die abstruse Geschichte des Bitcoin-Kreuzfahrtschiffs
Artikel
  1. Gigafactory Berlin: Tesla verzichtet für Akkufertigung auf staatliche Förderung
    Gigafactory Berlin
    Tesla verzichtet für Akkufertigung auf staatliche Förderung

    Tesla verzichtet für die geplante Akkufertigung in Grünheide bei Berlin auf eine mögliche staatliche Förderung in Milliardenhöhe.

  2. Microsoft: Xbox-Spieler in Halo Infinite von Crossplay genervt
    Microsoft
    Xbox-Spieler in Halo Infinite von Crossplay genervt

    Im Multiplayer von Halo Infinite gibt es offenbar immer mehr Cheater. Nun fordern Xbox-Spieler eine Option, um gemeinsame Partien mit PCs zu vermeiden.

  3. 50 Prozent bei IT-Weiterbildung sparen
     
    50 Prozent bei IT-Weiterbildung sparen

    Die Black Week 2021 in der Golem Karrierewelt läuft weiter: 50 Prozent bei zahlreichen Live-Workshops, Coachings und E-Learnings sparen - noch bis Montag!
    Sponsored Post von Golem Akademie

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Heute ist Black Friday • Corsair MP600 Pro XT 1TB 167,96€ • Apple Watch Series 6 ab 379€ • Boxsets (u. a. Game of Thrones Blu-ray 79,97€) • Samsung Galaxy S21 128GB 777€ • Premium-Laptops (u. a. Lenovo Ideapad 5 Pro 16" 829€) • MS Surface Pro7+ 888€ • Astro Gaming Headsets [Werbung]
    •  /