Abo
  • Services:

Datenprojektor

Mitsubishi EX240U mit 2.500 ANSI-Lumen und 2,4 kg

Mitsubishi hat mit dem EX240U einen DLP-Projektor für Präsentationen vorgestellt, der 2.500 ANSI-Lumen erreicht und mit einem Gewicht von 2,4 kg gerade noch als transportabel eingestuft werden kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Der EX240U erreicht eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln und ein Kontrastverhältnis von 2.000:1. Die Lampenlebensdauer gibt Mitsubishi mit 4.000 Stunden im Eco-Modus an. Die Lampe kann von der Gehäuseoberseite aus erreicht und ausgetauscht werden.

  • Mitsubishi EX240U
Mitsubishi EX240U
Stellenmarkt
  1. Viega Holding GmbH & Co. KG, Attendorn
  2. SSA SoftSolutions GmbH, Augsburg

Der Projektor muss manuell scharf gestellt werden und besitzt ein Zoom-Objektiv. Damit können Bilddiagonalen zwischen 1,02 und 7,62 Metern erzielt werden. Neben einem HDMI-Anschluss sind auch VGA, S-Video und Component-Video vorhanden.

Der EX240U misst 282 x 94 x 229 mm und bringt 2,4 kg auf die Waage. Er benötigt im Betrieb maximal 315 Watt und im Standby unter 1 Watt. Steht keine weiße Leinwand zur Verfügung, setzt die Wandfarbkorrektur ein, die die Präsentation farblich anpasst und ein möglichst unverfälschtes Bild projiziert.

Der EX240U lässt sich über die mitgelieferte Fernbedienung steuern und erreicht ein Betriebsgeräusch von 29 dB (A) im Eco-Modus. Mitsubishi nannte keinen Verkaufspreis, aber im Onlinehandel wird das Gerät für rund 600 Euro gelistet.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  2. 164,90€ + Versand

uffpassen 02. Jun 2010

LED-Beleuchtung statt besserer Kerze (sehr heiß und sehr kurzlebig) und ich bin dabei...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Moto G6 - Test

Bei einem Smartphone für 250 Euro müssen sich Käufer oft auf Kompromisse einstellen. Beim Moto G6 halten sie sich aber in Grenzen.

Lenovo Moto G6 - Test Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /