Abo
  • Services:

KaOS

Mini-Linux-Hypervisor in Version 0.6.0 freigegeben

Der leichtgewichtige KVM-Hypervisor KaOS ist in der Version 0.6.0 erschienen. KaOS läuft direkt auf der Hardware eines Rechners (Bare-Metal Type 1 Hypervisor) mit einem minimalistischen Betriebssystem, das in das Linux-Kernel-Image integriert ist.

Artikel veröffentlicht am ,
KaOS: Mini-Linux-Hypervisor in Version 0.6.0 freigegeben

Die KaOS-Version 0.6.0 bringt den Linux-Kernel in Version 2.6.33 mit und bietet einen Reihe sogenannter App Modules mit, etwa vKaOS, mit dem virtuelle Images erstellt werden können, oder Web, das einen virtuellen Apache-Webserver zur Verfügung stellt. App Modules gibt es als kostenpflichtige Abonnementversionen mit Support oder als communitybasierte Varianten, die stabile sowie aktuelle Entwicklerversionen bieten. KaOS wird von der Firma Carbon Mountain entwickelt und gepflegt.

Stellenmarkt
  1. m-tec-mathis technik gmbh, Neuenburg
  2. E. M. Group Holding AG, Wertingen, München

KaOS besteht aus einem Linux-Kernel, der sowohl lokal als auch in einer PXE-Umgebung über das Netzwerk gestartet werden kann. Das minimale Linux-Betriebssystem samt Shell und textbasiertem Menü ist im Kernel-Image integriert, das lediglich 10 MByte groß ist. Statt des traditionellen Init für den Systemstart verwendet KaOS die Eigenentwicklung Kattach, die als Konfigurationsquelle eine SQLite-Datenbank ausliest.

  • App Modules in KaOS
App Modules in KaOS

KaOS steht unter der GPL und liegt als SDK auf den Servern des Projekts bereit. Damit können spezielle KaOS-Images sowie eigene App Modules erstellt werden. Auf dem Server findet sich auch der Quellcode für die App-Module-Verwaltung AppQueue und den Init-Ersatz Kattach. Ein Abonnement kostet mit Onlinesupport 99 US-Dollar, für 599 US-Dollar kommt noch telefonische Unterstützung fünf Tage in der Woche hinzu und die Reaktionszeit sinkt von 48 auf 24 Stunden. Mit Rund-um-die-Uhr-Support kostet das Abonnement 899 US-Dollar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,95€
  2. (-50%) 29,99€
  3. 17,95€
  4. 26,99€

Anonymer Nutzer 02. Jun 2010

Versuche es mal nicht mit der einfachen Installation eines kompletten Software-Paketes...

%username% 01. Jun 2010

gut - habe mir nun das SDK geladen, da befinden sich im archiv (tar) 65.903 files - und...

megahonk 31. Mai 2010

http://de.wikipedia.org/wiki/KaOS

notan 31. Mai 2010

Geld. 24h Supportvertrag um 899 kommt mir allerdings recht billig vor. Entweder das Ding...

Build services 31. Mai 2010

Bei Amazon gibts viele Appliances, Images für diversen Krams. Halt oft für EC2 aber na...


Folgen Sie uns
       


Smartphone-Kameras im Vergleich

Wir haben die Fotoqualität von sechs aktuellen Top-Smartphones verglichen.

Smartphone-Kameras im Vergleich Video aufrufen
Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Interview Alienware: Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!
Interview Alienware
"Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"

Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
Von Peter Steinlechner

  1. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden
  2. Dell Intel Core i9 in neuen Alienware-Laptops ab Werk übertaktet

Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

    •  /